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AWO Kinderhaus Pfiffikus


Aktuelles

Meldung vom: 15.10.2018

Speiseplan vom 15.-19.10.2018

unser aktueller Speiseplan:

Meldung vom: 27.09.2018

Wir haben Läuse- aber keine Panik!

Liebe Eltern,

bei einigen Kinder in den Gruppen wurden Läuse entdeckt. Um die Lage wieder schnell in den Griff zu bekommen, brauchen wir Ihre Hilfe!

Bitte untersuchen Sie Ihr Kind auf Lausbefall und behandeln Sie es gegebenenfalls. Genaue Informationen finden Sie im untenstehenden Link oder schauen Sie sich den Aushang vor der Gruppe Ihres Kindes an.

Wenn wir alle uns an die Vorgehensweise halten, haben wir den Läusen schnell den Gar ausgemacht!

Aushang_Kopflaeuse_BZgA_kindergesundheit-info

Meldung vom: 24.09.2018

Speiseplan vom 24.-28.09.2018

Speiseplan vom 24.-28.09.2018

Änderungen vorbehalten

Meldung vom: 21.09.2018

Viel zu tun- aber nicht überfordert

Obwohl diese Woche noch sommerliche Temperaturen herrschten, überrollte das Kindergartenteam eine Krankheitswelle. Dank dem guten Zusammenhalt im ganzen Pfiffikus-Team konnten wir die angespannte Personalsituation gut meistern und das sogar mit fröhlicher Stimmung!

Ich bedanke mich bei allen Kollegen*innen für Ihr Engagement und freue mich über so einen tollen Teamgeist!

Ich wünsche allen ein erholsames und wohlverdientes Wochenende!

Carina Schäfer

soweit ist es bei uns noch nicht...

Meldung vom: 06.09.2018

September-Eingewöhnungszeit im Kinderhaus Pfiffikus

Alles ist neu – Eingewöhnungszeit im AWO-Kinderhaus „Pfiffikus“

„Willkommen im Kinderhaus „Pfiffikus“! So begrüßen wir im September viele neue Kinder mit ihren Familien. Sowohl im Hort- als auch im Kindergartenbereich starten sie in einen neuen Lebensabschnitt.

Gerade für die „Kleinsten“ ist der Start in den Kindergarten häufig ein einschneidendes Erlebnis, da es oftmals die erste Trennung vom Elternhaus bedeutet.

Da der Kindergarten-Start einer sehr sensiblen pädagogischen Betreuung bedarf, beginnt die Eingewöhnung bereits vor dem Eintritt bei einem „Schnuppertag“ für Kind und Eltern zur ersten Kontaktaufnahme. Im Aufnahmegespräch ist es uns wichtig, möglichst viel über das Kind zu erfahren, denn das erleichtert den Betreuern, entsprechend auf das Kind einzugehen, es zu begeistern und bei Trennungsschmerz abzulenken oder zu trösten.

Die Eingewöhnungszeit gestalten wir sehr individuell – zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Kinder und deren Eltern. Ein eigener „Eingewöhnungsleitfaden“ bildet die Basis für ein gutes Gelingen. So achten wir darauf, dass wir die Kinder – wenn möglich – „gestaffelt“ aufnehmen, um so mehr Zeit dem Einzelnen widmen zu können. Optimal ist es, wenn die Besuchszeiten langsam gesteigert werden können.

Anfangs hat jedes neue Kind eine feste Bezugsperson, doch nach und nach wird dieser enge Kontakt gelockert und alle anderen Betreuer bauen schrittweise ein Vertrauensverhältnis zu dem Kind auf. Das ist sehr wichtig, da in unserem teiloffenen Konzept gruppenübergreifend gearbeitet wird.

Selbstverständlich dürfen die Eltern anfangs noch mit in der Gruppe bleiben um dem Kind Rückhalt zu geben. Der folgende Abschied von den Eltern ist herzlich und auf Augenhöhe. Dadurch nimmt das Kind bewusst wahr, dass es ab jetzt alleine im Kindergarten bleibt. Durch die aufmerksame Zuwendung des Betreuers kann es Vertrauen aufbauen und Verlässlichkeit spüren. Das wiederum ist die Grundvoraussetzung, um sich in der neuen Umgebung wohl und geborgen zu fühlen, gerne in den Kindergarten zu gehen und neue Spielkameraden und Freunde zu finden. Hilfreich dabei ist auch unser „Paten-System“, bei dem sich die ältesten Kinder um die Neuankömmlinge kümmern.

So stehen die ersten vier Wochen im neuen Betreuungsjahr ganz im Zeichen der Eingewöhnung – nicht nur für die „Neuen“ sondern für alle Kinder, denn die Gruppenkonstellation ändert sich komplett, da jedes einzelne Kind seine Rolle neu finden muss.

Nach ca. 6 Wochen findet ein ausführliches Elterngespräch über den bisherigen Eingewöhnungsverlauf statt.

Natürlich gibt es auch für die Schulkinder im Hort eine Eingewöhnung. Für ehemalige Kindergartenkinder beginnt diese bereits während der Kindergartenzeit, dann durch die Teilöffnung am Nachmittag lernen sie schon Betreuer, Räumlichkeiten und Hortkinder kennen. Zusätzlich gibt es für alle neuen Kinder einen Schnuppertag. In den ersten zwei Schulwochen werden die Erstklässler täglich durch eine Hortbetreuerin von der Schule abgeholt, damit sie mehr Sicherheit auf dem Schulweg bekommen. Die älteren Hortkinder übernehmen auch Patenschaften und helfen wo es nötig ist.

Auch im Hort ist der Austausch mit den Eltern über die Eingewöhnung sehr wichtig. Deshalb finden viele „Tür- und Angelgespräche“ bei der Abholzeit statt.

Ein ausführliches Gespräch erfolgt nach ca. 2 Monaten. Dann haben sich auch die Hortkinder kennengelernt und an den neuen Tagesablauf gewöhnt. Spätestens im Dezember ist im gesamten Kinderhaus dieser Prozess abgeschlossen und es kehrt Alltag und Ruhe (!?) ein.

Dorit Köppl

Meldung vom: 14.12.2017

Wintermarkt im Kinderhaus „Pfiffikus“

Mittlerweile schon fast zur Tradition geworden, gab es auch in diesem Jahr einen Wintermarkt in unserem Kinderhaus.

 

Mit der vorweihnachtlichen Stimmung war es ja anfangs so eine Sache: Bei der Anlieferung der Holzhütten durch die Mitarbeiter des Bauhofes lag die Außentemperatur bei 12 Grad. Am Tag darauf – an unserem Markttag – hat es bis in den Nachmittag hinein in Strömen geregnet. Unbeirrt dieser Wetterkapriolen schmückten die Kollegen und der Elternbeirat sowohl den Garten als auch die Hütten weihnachtsfein: Für den späteren Verkauf von Glühwein, Kinderpunsch, Blätterteigstangen und Waffeln wurden die Häuschen dementsprechend „ausgerüstet“ und jedes einzelne liebevoll mit Lichterketten, Tannenzweigen, Weihnachtskugeln und –tischdecken geschmückt.

 

Durch den Glanz all der Lichterketten im Garten erstrahlte dieser in schönster Weihnachtspracht…… wenn nur dieser Regen nicht gewesen wäre…..!

 

Das änderte sich ab 17.00 Uhr schlagartig: das Nass von oben verwandelte sich in ein Schneegestöber! Zwar nicht angenehm, doch besser als vorher.

 

Trotz allem strömten mittlerweile viele Familien auf unseren „Marktplatz“ und endlich konnte es losgehen. Nach ein paar Begrüßungsworten von Frau Mantzel verzauberte der diesjährige „Nikolauschor“ unter der Leitung von Frau Köppl alle Besucher. Die Chorkinder hatten die Lieder selbst ausgewählt: „Wir sagen euch an“, „Schneeflöckchen, Weißröckchen“ und „Lasst uns froh und munter sein“ wurden gesungen, mit Instrumenten begleitet und von einigen Hortkindern durch Keyboard und Xylophon klanglich untermalt.

 

……Und während die Kinder so voller Hingabe sangen – ein Ruf aus der Zuschauermenge: „Der Nikolaus ist da!“ Und richtig: Völlig unbemerkt stand er plötzlich auf unserem „Balkon“! Mit ein paar bayrischen Worten erklärte er den Kindern seine Anwesenheit heute auf dem Weihnachtsmarkt am 8.12.17. Er hätte es einfach am Nikolaustag nicht geschafft, persönlich vorbeizukommen. „A bisserl a schlecht`s G`wissen hab i ja scho!“, erklärte der Nikolaus. Darum hat er auch heute noch als Entschuldigung für alle Kinder eine kleine, süße Überraschung in seinem Sack. So war die Freude groß als er sich mit den Kindern a bisserl unterhalten hat, während er seine Sachen verteilte.

 

Nach dieser Aufregung kam der große Hunger! Die Leberkässemmeln, Schmalz- und Käsebrote vom Elternbeirat sowie Blätterteigstangen und Waffeln wurden gestürmt – ebenso Kinderpunsch und Glühwein!

 

….und das Wetter? …..war trocken und fast windstill! Hat etwa der Nikolaus dafür gesorgt und das „Sauwetter“ in seinen Sack gepackt? So war das wohl, denn während der nächsten 3 Stunden blieb es trocken. So konnten wir auch noch das Lagerfeuer in der Feuerschale entfachen. Die Wärme und das Knistern des Feuers sorgten für eine heimelige Winternachtsstimmung.

 

Apropos Stimmung: Was wäre denn ein Weihnachtsmarkt ohne die passende musikalische Untermalung dazu? Dafür sorgte die „Höhenkirchner Blaskapelle“, die eine Stunde lang die schönsten Weihnachtslieder spielte.

 

Als der Kinderpunsch geleert, die Leberkässemmeln aufgegessen und der Waffelteig sich dem Ende zuneigte, leerte sich unser „Marktplatz“ langsam aber stetig.

 

Beim Verabschieden bedankte sich eine Mutter mit den Worten: „Das war für mich der schönste und stressfreieste Weihnachtsmarkt in der Adventszeit!“

 

Spätestens da waren sich alle Kollegen einig: Der Aufwand all der Vorbereitungen hat sich mal wieder – trotz minimiertem Team – gelohnt: Denn glückliche Kinder, zufriedene Eltern, viele „Ehemalige“ und natürlich rundum zufriedene Kollegen zeugen auch in diesem Jahr wieder von einem gelungenen Fest./Dorit Köppl

Meldung vom:

Meldung des Tages

Am gestrigen Tag fand der Auftakt unseres beliebten „Waldtag“ statt. Dieser findet ab nun, bei normal laufenden Betrieb, jeden Montagvormittag statt.

Bei schönsten Sonnenschein und angenehmen Temperaturen gingen einige Kinder (aus allen drei Kindergartengruppen) mit zwei Pädagogen in den Wald und erforschten, was sich seit ihrem letzten Besuch im Sommer alles verändert hat. Leider mussten die Kinder feststellen, dass das selbstgebaute Tipi leider in sich zusammengefallen war. Schnell wurde beschlossen, dieses wieder neu zu errichten. Da das natürlich auch ganz schön anstrengend ist und man dabei Hunger bekommt, wurde selbstverständlich eine Brotzeitpause eingelegt und die mitgebrachten Brote verspeist.

Im Anschluss haben die Kinder Waldmateriealien, wie Moos, Tannenzapfen und interessant geformte Stöcke gesammelt, um das mittlerweile abgeerntete Hochbeet zu verschönern, welches nach der Rückkehr im Kindergarten auch gleich in die Tat umgesetzt wurde.

Alle waren sich einig: „das war eine schöner Vormittag“.