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Der AWO Kreisverband München-Land e.V. sucht Dich!

Der AWO Kreisverband München-Land e.V. sucht Erzieher*innen und Kinderpfleger*innen.

 

 

 

 

 

 

 

  • Du begleitest die Entwicklung der Kinder
  • mit Spaß und Freude und förderst sie
  • gezielt und individuell.
  • Du siehst Dich als Begleiter für die Kinder
  • und als Erziehungspartner für die Eltern.
  • Dann bist Du als Erzieher*in bei uns
  • goldrichtig.

Für den AWO Kreisverband München-Land e.V. als überkonfessionellen Arbeitgeber steht die hochwertige pädagogische Betreuung der uns anvertrauten Kinder im Vordergrund. Wir möchten, dass sich die Kinder verstanden und geborgen fühlen. Genauso, wie unsere Mitarbeiter*innen.

 

 

Wir freuen uns auf Deine/Ihre Bewerbung 

susanne.schroeder@awo-kvmucl.de und thomas.kroll@awo-kvmucl.de

 

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

Liebe Freundinnen und Freunde der AWO,
ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende. Gemeinsam haben wir uns dafür eingesetzt, dass die AWO-Werte Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit im Landkreis München vielerorts für die Menschen spürbar werden. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins neue Jahr und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit in 2017.

Ihr AWO Kreisverband München-Land

Geschäftsführender Vorstand geht an den Start

Der AWO Kreisverband München-Land hat einen neuen geschäftsführenden Vorstand. Die Doppelspitze mit Annette Walz und Michael Germayer ist am 2. November 2016 an den Start gegangen. Zum neuen Team gehört außerdem die Juristin Jana Knäusl.
Max Wagmann, Vorsitzender des Präsidiums im AWO Kreisverband München-Land, hieß das neue Team am Mittwochmorgen in der Geschäftsstelle willkommen. „Das ist heute ein wichtiger Tag für Sie, für Euch, für das Präsidium und den AWO Kreisverband München-Land und für alle, die mit uns gemeinsam eine neue Zeit einläuten“, stellte Wagmann fest. Die Übergangszeit von der Kreisversammlung im April bis zum Einstieg des neuen geschäftsführenden Vorstands sei für alle keine leichte Zeit gewesen, stellte er fest. Doch der Wechsel in der Vereinsstruktur sei die richtige Entscheidung gewesen. Wagmann: „Zusammen mit Ihnen und Euch werden wir unseren Kreisverband in eine noch erfolgreichere Zukunft führen.“

Das sind die Neuen

Annette Walz (45) studierte Verwaltungswissenschaft an der Universität Konstanz, war wissenschaftliche Mitarbeiterin eines Europaabgeordneten, arbeitete im Bundesverband der Gas- und Wasserwirtschaft sowie im Bundeswirtschaftsministerium. 2003 bis 2012 war sie im E.ON-Konzern zuständig für Energiepolitik/Kommunikation. Zuletzt war sie Referentin der Geschäftsführung in einem Münchner Beratungsunternehmen.
Michael Germayer (53) studierte Wirtschaftswissenschaften und Sozialpädagogik. Er war Jugendpfleger und Bereichsleiter im erzbischöflichen Jugendamt, Fachbereichsleiter für Organisation und Projektmanagement im Erzbischöflichen Ordinariat und zuletzt Leiter der Abteilung Soziale Verbände und Träger. Daneben arbeitete Germayer als Dozent und Berater für Organisationen in der Sozialwirtschaft.
Jana Knäusl (32) ist in Hamburg aufgewachsen und studierte Jura. Bereits während des Studiums setzte sie sich mit dem Arbeitsrecht auseinander. Im Bachelorstudium war Personal und Organisation ihr Schwerpunkt. Ihre Kenntnisse vertiefte sie während des Referendariats unter anderem in der Personalabteilung des Flughafens München und einer Kanzlei für Arbeitsrecht. Zuletzt war sie zwei Jahre lang Personalreferentin bei British Airways.

Neu und eigentlich altbekannt im Team des AWO-Kreisverbandes ist Helene Nestler, die nach einem Sabbatjahr zurückgekehrt ist. Sie unterstützt die Verwaltung. Neu im Team der Fachbereichsleiter ist seit 1. November Sonja Rauschendorfer, die sich schwerpunktmäßig um das Ehrenamt, die Klawotten und die Angebote für Senioren kümmern wird.

Junge Flüchtlinge beziehen Haus in Kirchheim – Klawotte im EG

Ein Haus im Kirchheimer Gewerbegebiet an der Benzstraße ist das neue Zuhause für junge Flüchtlinge. Die erste Gruppe von Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren ist dort schon eingezogen. Flüchtlinge aus der Traglufthalle in Unterföhring haben den Sommer über geholfen, die Möbel aufzubauen und die Räume wohnlich zu gestalten. Das Haus verfügt über Doppel- und Einzelzimmer, Küchen und Gemeinschaftsräume.
Am Tag der offenen Tür schaute sich Bürgermeister Maximilian Böltl in den Räumlichkeiten um. Kirchheim ist eine Gemeinde, die Heimat für alle sein soll, stellte er bei seinem Besuch fest. Die jungen Flüchtlinge, die aus Syrien, Eritrea und Afghanistan kommen, waren bisher in einer Unterkunft in Pullach untergebracht.

In dem hellen, freundlichen Gebäude werden künftig zwei Gruppen betreut, sagt AWO-Einrichtungsleiter Dominik Hübner, der Erfahrungen aus 20 Jahren Jugendhilfe mitbringt. Alle Jugendlichen besuchen vormittags die Schule. Während eine Gruppe rund um die Uhr versorgt wird, wird die andere mit relativ offenen Strukturen zur Selbständigkeit erzogen. Sie kochen selbst in der großzügigen Küche und organisieren sich ihren Alltag. Dominik Hübner hofft auf das ehrenamtliche Engagement der Kirchheimer und wünscht sich einen Paten für jeden seiner Schützlinge, der ihn bei den Hausaufgaben und beim Deutschlernen unterstützt.

Im Erdgeschoss eröffnet die siebte AWO Klawotte

Im Erdgeschoss des Hauses herrscht rege Betriebsamkeit. Dort hat Anfang Oktober die siebte AWO-Klawotte eröffnet. Das Gebrauchtwaren-Kaufhaus bietet Damen-, Herren- und Kinderbekleidung sowie Schuhe und Haushaltswaren zu niedrigen Preisen an. Einkaufen kann dort jeder ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, denn der Gewinn fließt in soziale Projekte vor Ort. Auch wer nicht kauft, sondern dort Spenden abgibt, tut Gutes, denn er kann sicher sein, dass sie gebraucht werden und anderen Menschen Freude machen.

Öffnungszeiten, in denen auch Spenden entgegen genommen werden sind Dienstag und Donnerstag 9 bis 13 Uhr, Freitag 13 bis 17 Uhr, 2. Samstag im Monat 10 bis 13 Uhr

Klawotte „Kinder und Kreativ“ in Ottobrunn eröffnet

Der AWO Kreisverband München-Land hat die sechste Klawotte eröffne. Die Klawotte „Kinder und Kreativ“ in der Putzbrunner Straße 52 bietet ausschließlich Bekleidung für Kinder an. Außerdem gibt es in den Räumen einen Literaturtreff zum Schmökern sowie eine Kreativwerkstatt für alle Generationen mit einem fixen Angebot für Kinder jeweils am Freitagnachmittag.
Max Wagmann, Vorsitzender des Präsidiums, begrüßte die vielen Gäste, die zur Eröffnung gekommen waren und den Verkaufsstart kaum erwarten konnten. Schon bei der Eröffnung der ersten Klawotte 2008 in Riemerling sei die Rede von einem Neubau in der Josef-Seliger-Siedlung gewesen. „Und jetzt stehen wir hier“, freute sich Wagmann und bedankte sich für das Engagement der Klawotte-Leitung Spiri Schnabel und der vielen ehrenamtlichen Helfer.

Für Bürgermeister Thomas Loderer ist „Ottobrunn die Hauptstadt der Klawotte“, denn schließlich sei in seiner Gemeinde von Helene Nestler die erste Klawotte gegründet worden. „Es ist schön zu sehen, was sich landkreisweit daraus entwickelt hat“, sagte Loderer. Die überzeugende Idee habe viele mitgerissen. Er bedankte sich bei „allen guten Geistern, die sich hier engagieren“.

Auch für Landrat Christoph Göbel ist die Klawotte „eine großartige Idee“. Mit der ersten Klawotte nur für Kinder sei ein weiterer Baustein hinzugekommen. Der Klawotte-Leitung Spiri Schnabel überreichte er einen kleinen Obolus für eine Feier mit dem Team, das sich so engagiert einbringe.

Die Klawotte „Kinder und Kreativ“ mit Literatur-Treff ist das sechste Gebrauchtwaren-Kaufhaus, das der AWO Kreisverbandes München-Land e.V. im Landkreis München eröffnet. Im Sortiment der neuen Klawotte nur für Kinder sind Schwangerschafts-und Kinderbekleidung sowie Kinderschuhe, Spiele und Spielsachen.

Die in einem Literatur-Treff integrierte Abteilung für Bücher und CDs soll zu einer Begegnungsstätte werden, die zum Schmökern, zum Austausch und Kaffeetrinken einlädt.

In der neuen Kreativwerkstatt für alle Generationen besteht die Möglichkeit, gemeinsam zu malen und zu basteln. Jeden Freitag findet von 14 bis 17 Uhr ein betreutes Angebot statt. Zu den anderen Öffnungszeiten – Dienstag und Donnerstag von 9 bis 13 Uhr und jeden ersten Samstag im Monat von 10 bis 13 Uhr – wird noch ein Programm erarbeitet. Wechselnde Kurse und Workshops können in der Kreativwerkstatt nach Absprache ab Oktober 2016 auch außerhalb der Öffnungszeiten stattfinden. Der kreativen Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Neu erschienen: Rahmenkonzeption für AWO Kitas

Der AWO Kreisverband München-Land e.V. betreibt im Landkreis München derzeit 22 Kitas. Wie das Leitbild und das Selbstverständnis für die Arbeit in diesen Kitas aussehen, wurde in der Rahmenkonzeption zusammengefasst, die nun als Broschüre vorliegt.
Als Betriebsträger von 22 Kindertageseinrichtungen übernimmt der AWO Kreisverband München-Land e. V. die organisatorische, personelle und auch fachliche Verantwortung für die Arbeit in den Kitas. Die aktuelle Rahmenkonzeption führt die Anforderungen an Bildung, Erziehung und Betreuung des Bayerischen Kinderbildungs- und –betreuungsgesetzes mit dem Leitbild der AWO und den sich daraus ergebenden konzeptionellen Schwerpunkten zusammen und ist damit Orientierungsrahmen für alle AWO Kitas im Landkreis.
Eltern, die eine Kita in ihrem Wohnort suchen, können sich mit Hilfe der Rahmenkonzeption darüber informieren, ob die Grundlagen und Qualitätsmerkmale mit ihren Vorstellungen übereinstimmen. Für Kommunen, die sich nach einem Träger für eine Kita umsehen, gibt die Rahmenkonzeption einen Eindruck, ob die AWO als Kooperationspartner die konzeptionelle Vielfalt am Standort bereichern könnte.
Die Broschüre entstand in einem konstruktiven Dialog zur Pädagogik in AWO Kitas zwischen den Praktikerinnen und Praktikern in den Kindertageseinrichtungen und der Fachbereichsebene des Trägers. Der beteiligungsorientierte, fast einjährige Entstehungsprozess ist nach Ansicht von Isolde Ruf, Referentin für Qualitätsentwicklung und federführend in der Diskussion, ein Beispiel, wie Fachpublikationen erarbeitet werden sollten.
Die Rahmenkonzeption kann in allen Kitas des AWO Kreisverbandes München-Land e. V. eingesehen werden. Bei Interesse senden wir die 64seitige Broschüre gerne gegen eine Schutzgebühr von € 3,50 zzgl. Versandkosten zu. Anfragen info@awo-kvmucl.de

Sieben Schulbegleiter erhalten Zertifikat

In enger Zusammenarbeit haben der AWO Kreisverband München-Land und die Hans-Weinberger-Akademie der AWO e.V. ein Konzept für die Weiterbildung von Schulbegleitern entwickelt. In dieser Woche haben die ersten sieben Absolventen ihr Zertifikat erhalten.
Der Pilotkurs hat am 1. März dieses Jahres begonnen und fand positive Resonanz bei Kursteilnehmern und Veranstaltern gleichermaßen. Die Weiterbildung umfasste 180 Unterrichtseinheiten und ein soziales Orientierungspraktikum in einer Kinder- und Jugendeinrichtung.
Ziel der Schulung ist es, den Schulbegleiter für seine verantwortungsvolle Aufgabe weiter zu qualifizieren und allgemein gültige Standards für diese anspruchsvolle Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit seelischen und körperlichen Beeinträchtigungen zu schaffen. Bei dem berufsbegleitenden Lehrgang werden Inhalte wie Grundwissen über Handicaps, Krankheitsbilder und spezifische pädagogische Förderung, Reflexion der eigenen Haltung, Kommunikation, Gesprächsführung und Konfliktmanagement, das System Schule sowie Methoden des fachlichen Austausches vermittelt.
Schulbegleiterinnen und Schulbegleiter unterstützen Kinder und Jugendliche mit erhöhtem Förderbedarf in der Regelschule sowohl im sozialen und emotionalen Bereich, als auch bei der Kommunikation während des Unterrichts und in den Pausen. Zu ihrer Tätigkeit gehören außerdem Aufgaben pflegerischer Art sowie Hilfestellungen im Schulalltag. Sie ermöglichen Kindern und Jugendlichen das gemeinsame Lernen und beugen Ausgrenzung vor. Sie fördern die sozialen und lebenspraktischen Fähigkeiten und unterstützen die Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler.
Der AWO Kreisverband München-Land e.V. gratuliert den Absolventinnen und Absolventen und wünscht ihnen weiterhin viel Erfolg.

Social Day bei Ricoh: Wandfarbe statt Software-Updates

Die Wände im Gruppenraum der Krippe in der Regenbogenvilla erstrahlen im schönsten Weiß. Drei Mitarbeiter der Firma Ricoh haben sich am „Social Day“ ins Zeug gelegt und die Wände frisch gepinselt.

„Wir gehen erst, wenn wir hier fertig sind“, verkündete Nela Englet schon am Morgen. Zusammen mit ihren beiden Kollegen Malte Polotzek und Max Blischke war sie nicht wie an anderen Tagen in die Firma in Aschheim gefahren, sondern pünktlich um 8 Uhr morgens zur Regenbogenvilla in Garching. Der Arbeitgeber Ricoh, internationaler Hersteller von Kommunikationssystemen, bot seinen Mitarbeitern die Teilnahme an einem Social Day an. Statt für die Firma zu arbeiten, haben die Mitarbeiter am Social Day die Gelegenheit, sich in einem gemeinnützigen Projekt zu engagieren.
„Klar, ich habe schon gemalert. Aber ein Profi bin ich nicht“, gibt Max Blischke offen zu, hat den Pinsel aber fest in der Hand. Er ist neu im Vertriebsaußendienst und freut sich, dass der Social Day ihm die Chance bietet, seine Kollegen besser kennen zu lernen. Für Malte Polotzek ist es schon der dritte Social Day, an dem er teilnimmt. „Sich sozial zu engagieren macht super viel Spaß“, sagt er. „Die Erzieherinnen haben genug zu tun“, stellt Nela Englet fest und holt den Farbeimer, „deshalb übernehmen wir gerne das Steichen.“
„Der Gruppenraum der Krippe brauchte schon lange einen neuen Anstrich“, sagt Einrichtungsleiterin Christina Täubert. Das Hilfsangebot kam wie gerufen. Während im Gruppenraum gearbeitet wurde, machten es sich die Kleinen im Flur gemütlich und spähten immer wieder durch die offene Tür zu den fleißigen Malern. Und eine Abstellkammer hat das Trio dann auch noch ausgeräumt und Altwaren zum Wertstoffhof gebracht.
Herzlich bedankte sich Frau Täubert, auch im Namen der AWO, bei den Ricoh Mitarbeitern für ihre tatkräftige Hilfe.

Zwei weitere Ricoh-Teams waren in der Villa Bambini in Haar und im Waldkindergarten in Hohenbrunn/Riemerling im Einsatz.

Die AWO bedankt sich bei allen für das ehrenamtliche Engagement!

Neues Präsidium für die AWO-Oberbayern

Nicole Schley, Bürgermeisterin von Ottenhofen, wurde bei der Bezirkskonferenz der AWO Oberbayern zur neuen Präsidentin gewählt. Mitglied im Präsidium ist außerdem Ingrid Simet aus Höhenkirchen-Siegertsbrunn, die bereits 20 Jahre dem ehrenamtlichen AWO-Bezirksvorstand angehört und mit der höchsten Stimmenzahl wieder gewählt wurde. Damit hat der Kreisverband München Land, dem Ingrid Simet angehört, wieder eine direkte Vertreterin auf Bezirksebene und sieht damit seine Position gestärkt. „Mit den Erfahrungen der Vergangenheit, will ich die Zukunft gestalten“, kündigte Ingrid Simet an.

Neu ins Präsidium gewählt wurden Marianne Zollner, Bürgermeisterin von Mühldorf, die nach eigenen Worten „aus einer rührigen AWO-Familie stammt“, Martin Wohlketzetter, Bürgermeister von Farchant, und Gerhard Wimmer, Bezirksrat aus München.

Der bisherige Bezirksvorsitzende Herbert Hofauer, Bürgermeister von Altötting, stand nach 30 Jahren im ehrenamtlich arbeitenden Bezirksvorstand – davon 16 an der Spitze als Bezirksvorsitzender – nicht mehr für ein Amt zur Verfügung. Stehend applaudierte ihm das gesamte Auditorium zu seinem Abschied. Hofauer erhielt für seine Verdienste die Marie-Juchacz-Plakette, die höchste Auszeichnung des AWO Bundesverbands.

Wie bereits der Kreisverband München-Land hat auch der Bezirksverband Oberbayern mit einer Satzungsänderung den Verein auf das so genannte Präsidiumsmodell umgestellt, um eine klare Trennung von Führung und Aufsicht zu garantieren. Einstimmig stimmten die Delegierten dieser zukunftsweisenden Satzungsänderung zu.

Konferenzmotto: Solidarität stärken – Ausgrenzung verhindern

AWO Landesvorsitzenden Prof. Dr. Thomas Beyer warnte in seinem kritischen Referat zur „aktuellen Lage des sozialen Bayern“ vor einer neuen Neiddebatte und erinnerte an die Werte der AWO wie Toleranz, Offenheit und Hilfsbereitschaft. Passend zum Motto der Bezirkskonferenz „Solidarität stärken – Ausgrenzung verhindern“ hob Hofauer das Engagement der 15 Kreisverbände und Ortsvereine in der AWO Oberbayern in der Flüchtlings- und Integrationsarbeit hervor. „Ausgrenzung hat viele Gesichter. Wir alle sind aufgerufen, energisch und vernehmbar denen zu widersprechen, die mit pauschalen und abwertenden Aussagen, zum Beispiel über Menschen, die seit ihrer Flucht bei uns leben, das Klima in unserer Gesellschaft zu vergiften“, so Hofauers Apell.
Weitere Informationen unter www.awo-obb.de/aktuelles

AWO Plakate – Echte Hingucker!

Der AWO-Kreisverband kümmert sich um Kinder und Jugendliche im Landkreis München, ist für die Senioren im Einsatz und ist zur Stelle, wenn es Wohnungsprobleme gibt. Mit einer Plakat-Serie will der Verband zum Ausdruck bringen, wie vielfältig die Aufgaben und das ehrenamtliche Engagement der AWO-Mitglieder und der AWO-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind.

Schön wäre es, wenn die Plakate in den AWO Einrichtungen aber auch in öffentlichen Räumen wie Rathäusern, Sparkassen, Versicherungen oder Praxen ihren Platz finden und für die Anliegen der AWO werben könnten. Außerdem sind die Plakate attraktive Hinguckern an AWO-Ständen bei Veranstaltungen im Landkreis München.

Ortsvereine aber auch Freundinnen und Freunde der AWO können die Plakate in der Geschäftsstelle in begrenzter Stückzahl kostenlos anfordern unter info@awo-kvmucl.de.