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Kinder & Jugend

Autor: presse_jhp

Willkommen in unserem integrativen Kinderhaus!

Ab dem 1. Oktober 2024 öffnen wir die Türen unseres zweigruppigen Kindergartens und freuen uns darauf, Ihre Kinder bei uns begrüßen zu dürfen. In den ersten Wochen liegt der Fokus auf der behutsamen Eingewöhnung und dem Kennenlernen der Familien. Gemeinsam möchten wir eine vertrauensvolle Basis schaffen, damit sich Ihr Kind bei uns wohlfühlt und gut in den neuen Alltag starten kann.

Wir freuen uns auf eine spannende Zeit voller gemeinsamer Erlebnisse und ein herzliches Miteinander!

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Erzieherin mit Kindern

Ausbildung zur Kindertagespflegeperson

👶Du hast Freude an der Betreuung von Kindern und möchtest Dich beruflich neu orientieren? Am 23. Oktober 2024 startet ein knapp achtmonatiger Weiterbildungskurs zur Kindertagespflegeperson in Neubiberg (inklusive Onlineterminen) und wir haben nur noch wenige Plätze frei! 

Mit dieser tätigkeitsvorbereitenden Qualifizierung nach den Vorgaben des Bundesverbandes für Kindertagespflege (BVKTP) und des Deutschen Jugendinstituts e.V. (DJI) sind folgende Tätigkeiten möglich: Kindertagespflege selbstständig im eigenen Haushalt oder in einer Großtagespflege sowie als Vertretungskraft. Die Tätigkeit in einer Großtagespflege oder als Vertretungskraft kann auch in Festanstellung erfolgen. 

Mit dem neuen Qualifizierungskonzept des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales StMAS ist eine Weiterbildung zur Ergänzungs- und Fachkraft in Kindertageseinrichtungen möglich. Diese Weiterbildung kann ebenfalls beim AWO Kreisverband München-Land e.V. absolviert werden. 

Weitere Informationen gibt es unter 089-72632057 oder
per E-Mail: qualifizierung-ktp@awo-kvmucl.de 

#awo #kindertagespflege #neubiberg #weiterbildung

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Schwarz-weiße Katze

Tierischer Zuwachs im Beherberungsbetrieb

  • 🐱Im Beherbergungsbetrieb in Pasing-Obermenzing wartet fast jeden Morgen ein Kätzchen im Hof auf die Bewohner*innen. Die haben sie gleich ins Herz geschlossen und gerade für die Kinder ist das Kätzchen eine große Freude. Angela Pfister-Resch, Einrichtungsleitung, ist selbst ganz verzaubert: „Wir sind von ihr begeistert 😍 und die Kinder auch. Meistens empfängt uns das Kätzchen schon, wenn wir morgens den Innenhof betreten. Wir werden liebevoll begrüßt: Sie schmiegt sich um die Beine und maunzt.“

    Der Beherbergungsbetrieb im Dreilingsweg wurde 2016 eröffnet – als erstes Projekt, bei dem die Sozialbetreuung in einer Trägergemeinschaft der AWO Kreisverbände München-Land und München-Stadt erfolgt. 199 Betten für wohnungslose Familien aus München stehen hier seitdem in zwei Häusern bereit: Für Familien, die ihre Wohnung verloren haben, aber auch für geflüchtete Familien mit einer Bleibeperspektive, die erstmalig in München eine Wohnung suchen. Die 199 Menschen, darunter viele Kinder, bringen viel Leben in die Häuser – und seit ein paar Wochen mischt die kleine Katze mit. 🥰

    #awo #beherbergungsbetriebe #catcontent #münchen

  • Zitat von Angela Pfister-Resch

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Job mit Sinn: Koordinator*in in offenen Ganztagsangeboten

🤩 Am 8. November startet wieder unser Weiterbildungsangebot „Koordinator*in in offenen Ganztagsangeboten“. Wer bereits Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Schulalter gesammelt hat und sich weiterqualifizieren möchte, ist hier richtig! Alle Infos gibt‘s auf unserer Homepage unter „Weiterbildung“ oder im Link in der Bio – oder direkt bei Angela Bengel, Fachbereichsleitung Schule: angela.bengel@awo-kvmucl.de

Foto: Pexels

#awo #ogts #weiterbildung #jobmitsinn #mittagsbetreuung #ganztagsangebote

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AWO-Team mit Spenden

Bettwäsche und Tassen für die Wohnungsnotfallhilfe

  • Große Spende von IKEA Brunnthal: Stefan Wallner (r.) und Alexandra Huber (l.) von der AWO Wohnungsnotfallhilfe freuten sich über einen Vorrat an Bettwäsche und Tassen. „Sie haben mit ihrer Spende viel Motivation für die Menschen gegeben, die ansonsten keine Aufmerksamkeit bekommen“, sagte Wallner als er die Spende von Julienne Rupp-Heiss entgegennahm. IKEA plant derzeit eine Aktion, bei der die Kunden mitentscheiden, welchem sozialen Zweck Spenden zugute kommen.

    #awo #wohnungsnotfallhilfe #spende #ikea #bettwäsche #tassen #danke

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Geflüchtete freuen sich über gespendete Fahrradhelme

  • Wir freuen uns sehr über eine Spende von vit:bikes: 70 Fahrradhelme für Geflüchtete! Die Geflüchteten aus den Unterkünften Haar, Planegg und Gräfelfing sind tagtäglich mit dem Fahrrad unterwegs – bislang ohne Helm. Über den wichtigen Schutz freut sich Moritz Geisel von der Fachberatung Migration des AWO Kreisverbands München-Land. Endlich sind sie sicher im Straßenverkehr unterwegs. 😀 

    #awo #vitbikes #fahrradhelm #fachberatung #migration #haar #planegg #gräfelfing

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Schild "Notinsel" an Ladentür

AWO Familienzentrum Alte Apotheke wird Notinsel

Die „Notinsel“ ist eine Initiative der Deutschen Kinderschutzstiftung Hänsel & Gretel mit dem Ziel, Kindern und Jugendlichen in Not- und Gefahrensituationen Zufluchtsorte zu bieten. Der gut sichtbare Aufkleber an der Tür signalisiert Kindern: „Wo wir sind, bist Du sicher.“ Seit Juni ist auch das AWO Familienzentrum in der Alten Apotheke in Höhenkirchen-Siegertsbrunn eine von über 17.000 „Notinseln“ in Deutschland.

#awo #notinsel #deutschekinderschutzstiftunghg #wowirsindbistdusicher #landkreismünchen #höhenkirchensiegertsbrunn #familienzentrum #alteapotheke #kinderschützen

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AWO-Team beim B2Run

AWO beim B2Run 2024

Erster Start eines Teams der AWO München-Land beim B2Run. Rund 30 Mitarbeiter*innen des Kreisverbandes liefen am Mittwochabend mit insgesamt 30.000 Läufern im Münchner Olympiastadion. „Wir hatten richtig viel Spaß und wir sind uns einig, dass wir nächstes Jahr wieder an den Start gehen“, sagte Moritz Geisel vom Gesundheitsmanagement, der zusammen mit Betriebsratsvorsitzenden Susanne Leis die Organisation der AWO-Teilnahme beim B2Run übernahm.

#awo #b2run #b2run2024 #landkreismünchen #teamgeist #gesundheit

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Kinder vor Feuerwehrauto

Besuch von der Feuerwehr Unterbiberg

Unsere „Schlauzwerge“ sind sehr aufgeregt und freuen sich riesig auf den Besuch der Feuerwehr Unterbiberg. Mit sehr viel Hingabe und Spaß lernten wir zuerst die Grundlagen sowie die Notrufnummer 112, denn es ist klar, dass nicht wir, sondern die Feuerwehr löscht, wenn es brennt.
Nun geht es zum praktischen Teil und wir dürfen uns das Feuerwehrauto und die gesamte Ausrüstung genauer ansehen, anfassen und natürlich auch hören wie laut mache Geräte sein können.

Wir saßen im Auto, konnten den Schlauch anfassen und haben gesehen, wie leicht der Schlauch ohne Wasser ist und wie schwer er mit Wasser ist. Zum Schluss durften wir selber eine Löschkette bilden… auch das war nicht leicht, aber es hat soooo viel Spaß gemacht. Vielen Dank an die Feuerwehr Unterbiberg 😊

  • Feuerwehrauto Neubiberg

    Feuerwehrauto Neubiberg

  • Feuerwehrmänner

    Feuerwehrmänner

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AWO Wohnungsnotfallhilfe – Workshop stärkt die gemeinsame Wohnungslosenberatung in den Kommunen

Landkreis – Die Rechtslage in Zusammenhang mit Wohnungslosigkeit wird immer komplexer. Die Mitarbeiter*innen in den Rathäusern werden von Fragen überrollt.

Wer ist örtlich für den Obdachlosen zuständig? Was sind die neuesten Bestimmungen zum Familiennachzug? Was sind die Besonderheiten in Hinblick auf Flüchtlinge aus der Ukraine?  Was tun, wenn der Wohnungslose psychisch krank ist? Was immer häufiger der Fall ist.

Die AWO Wohnungsnotfallhilfe für den Landkreis München will bei der Klärung dieser Fragen unterstützen. Regelmäßig lädt sie deshalb die Mitarbeiter*innen der Gemeinde und Städte im Wohnungslosenberatungs-Verbund Süd-West-Nord zu Workshops ein. Gerne gesehener Referent ist Dr. Eugen Ehmann, Regierungspräsident von Unterfranken und Experte für die Rechtsfragen von Wohnungslosigkeit in Kommunen. Beim Treffen in der Gemeinde Grünwald informierte und diskutierte er mit 34 Teilnehmer*innen aus 17 Gemeinden des Landkreises. Mit dabei waren auch Vertreter des Landratsamts sowie Jörn M. Scheuermann von der Arbeitsgemeinschaft Wohnungsnotfallhilfe München/Oberbayern.

Grünwalds Bürgermeister Jan Neusiedl stellte für das Treffen den Bürgersaal zur Verfügung. Seit 17 Jahren arbeite seine Gemeinde mit der AWO in Fragen der Wohnungslosigkeit und Zwangsräumung eng zusammen, sagte er. Eine Kooperation, die sich bewährt habe. „Gemeinsam konnten viele Probleme bereits im Vorfeld gelöst werden“, lobte Neusiedl. Gerne habe er für den Erfahrungsaustausch deshalb die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt. Soziale Not gebe es auch in einem der reichsten Landkreise Deutschlands, stellte AWO Vorstand Michael Germayer fest. Die könnten die Gemeinden und die AWO als Sozialverband nur in partnerschaftlicher Zusammenarbeit lösen, so Germayer. Deshalb sei dieser Fachaustausch so wichtig.

„Da, wo der Wohlstand hoch ist, ist auch die Fallhöhe hoch“, stellte Ehmann eingangs fest. Den Schwerpunkt seines Referats legte er auf zwei Phänomene, die auch die Mitarbeiter*innen der Gemeinden beschäftigt:

  • Die zunehmende Zahl von psychisch Kranken; die Zahl diagnostizierter Erkrankungen steige seit 2022 rapide an.
  • Darüber hinaus verschärfe der Familiennachzug die Situation in den Gemeinden.

Die sachliche Zuständigkeit für psychisch Kranke wurde neu geregelt. Ehmann empfahl die Krisendienste der Bezirke als Anlaufstelle in akuten Notsituationen. Sie seien neu und funktionierten erstaunlich gut.

Familiennachzug sei ein spezielles Problem, denn die Gemeinden hätten keinen Einfluss darauf, ob diesem zugestimmt werde oder nicht, sagte Ehmann. Sie seien lediglich für die Unterbringung verantwortlich. Für die Lösung dieses Problems empfiehlt Ehmann den Gemeinden eine enge Kooperation.

Fragen wirft immer wieder auch der Status der Ukraine-Flüchtlinge auf. Während sie bis Juni 2022 den gleichen Status wie Asylbewerber hatten, erhalten sie nun Bürgergeld und müssen deshalb nicht grundsätzlich untergebracht werden.

Das größte Problem der Helfer selbst: Die Wohnungsprobleme steigen rapide an. „Im Gegenzug wird es immer schwieriger, qualifizierte Mitarbeiter*innen für die Wohnungsnotfallhilfe zu finden“, sagt Stefan Waller, Leiter der AWO Wohnungsnotfallhilfe. Derzeit sucht er Mitarbeiter*innen für die präventive Arbeit, die Wohnungslosenberatung und das Unterstützte Wohnen. Drei Fachberater*innen sind in den Gemeinden derzeit im Einsatz.

09.07.2024