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AWO Naturkindergarten Garching


Aktuelles

Meldung vom: 31.07.2020

Sommerfest mit Namensgebung

 

„Die Findefüchse“ – das ist der Name des neuen Naturkindergartens

Trotz drohender Gewitter entschloss sich das Team des neuen AWO Naturkindergartens in Garching zur Durchführung seines ersten Sommerfestes. Schließlich sind Kinder und Erzieher auch im Alltag bei jedem Wetter draußen und entsprechend wetterfest!

 

Der Kindergarten wurde im September 2019 gegründet und sollte nun nach Abschluss des ersten „Betriebsjahres“ einen individuellen Namen erhalten. Unter Einbeziehung von Vorschlägen der Eltern entschieden sich die Leiterin Isabel Nefzger und die Erzieherin Hannah Höfer für den Namen „Die Findefüchse“. Der Name geht zurück auf das Kinderbuch von Irina Korschunow. Es erzählt die Geschichte von einem kleinen Fuchs, der eine neue Familie findet, aufgenommen und geliebt wird, unabhängig von seiner Herkunft.

 

Für die Kinder hatten die Leiterinnen Spiele vorbereitet. Zur Belohnung gab es für alle Kinder ein oranges T-Shirt mit dem Logo. Die Erwachsenen grübelten über ein Fuchs-Quiz. Der erste Preis war das Kinderbuch von Irina Korschunow.

 

Das Schild fürs Gartentor mit zwei Füchsen darauf wurde von den beiden Ehrengästen Bürgermeister Dr. Dietmar Gruchmann und AWO Vorstand Michael Germayer enthüllt.

Der Bürgermeister wandte sich nach allseits beschwingtem Singen der Kindergarten-Hymne an die Eltern der 13 Kinder und versprach seine Unterstützung für den weiteren Ausbau des Kindergartens.

 

Als Vertreter des Trägers verteilte Michael Germayer als symbolische Geste Süßigkeiten an Kinder, Team, Vertreter der Stadt Garching und das Ehepaar Sondermayer, die Besitzer des Gartens. Sie haben den Kindern gerade den Bau eines Hochbeets ermöglicht. Germayer erinnerte dran, wie gut die Zusammenarbeit aller Beteiligter gewesen sei, als es darum ging, den Naturkindergarten auf die Beine zu stellen. „Gemeinsam haben wir einen besonderen neuen Kindergarten geschaffen“, betonte er.

 

Tatsächlich konnten alle „Findefüchse“ ohne Niederschlag den Nachmittag genießen. Linus, der ein Jahr lang seinen Freiwilligendienst bei den „Findefüchsen“ absolvierte, kümmerte sich um den Eintopf aus dem Hexenkessel, der über dem Lagerfeuer zubereitet wurde und sogar selbst gezogene Zucchini aus dem Garten enthielt. Auch die Speisen des Buffets ließen sich die Besucher nach dem Singen eines selbst gedichteten Abschiedslieds schmecken.

 

Nach dem Aufräumen hinterließen Team, Eltern und müde Kinder beim Nach-Hause-Gehen wieder ein gepflegtes Gartenparadies.