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AWO Ortsverein Unterföhring e.V.


Über uns

Der AWO Ortsverein Unterföhring e.V. wurde 1946 gegründet, um den Menschen nach dem Krieg zu helfen. Essensausgaben, Freizeitgestaltung, Gesprächsangebote sowie die Unterstützung von bedürftigen Familien bildeten damals die Schwerpunkte des sozialen Engagements vor Ort.

Heute bietet der Ortsverein einen regelmäßigen Stammtisch, Ausflüge und Feierlichkeiten an. Auf dem Unterföhringer Christkindlmarkt ist die AWO traditionell mit einem Stand vertreten.

Zudem setzen sich die Aktiven vor Ort für ihre Mitbürger in Not ein: Bedürftige Familien erfahren finanzielle und praktische Unterstützung. Darüber hinaus freuen sich die Bewohnerinnen und Bewohner des örtlichen Pflegeheims über Besuche der Ehrenamtlichen, die auch den alten Menschen der Gemeinde bei Bedarf helfen.

Der Ortsverein arbeitet eng mit der Nachbarschaftshilfe, dem Sozialamt, der SPD, der Seniorenbegegnungsstätte Feringahaus sowie den örtlichen Kindertagesstätten zusammen.

 

Albert Kirnberger – der neue Vorsitzende des OV Unterföhring

Der Ortsverein Unterföhring hat einen neuen Vorstand. Erwin Breitenwieser, der mit tatkräftiger unterstützt seiner Frau Elisabeth bisher die Geschäfte führte, stellte sich  nicht mehr zur Wahl. Seit fast 20 Jahren ist er Mitglied im Ortsverein, die letzten sechs Jahre war er Vorstand. „Ich melde mich ab“, teilte Breitenwieser mit, versprach aber, dass er und seine Frau der AWO treu bleiben.

Albert Kirnberger wurde im Juli 2020 zum neuen Vorsitzenden gewählt. Der Ingenieur und Gemeinderat war bisher stellvertretender Vorsitzender. Seine Stellvertreterin für die kommenden vier Jahre ist Christine Weingärtner, die ins Führungsteam zurückkehrte. Um die Kasse kümmern sich wie bisher Dieter Schödl und Eva Ebner (Stellvertreterin). Schriftführer ist Stefan Stöberlein, vertreten von Susanne Kalwa, die dem OV gerade als Mitglied beigetreten ist. Revisoren sind Sabine Fister und Philipp Schwarz.

Wegen Corona fand die Wahl im Bürgerhaus statt, wo das AWO Büro von 9 bis 18 Uhr zum Wahllokal umfunktioniert wurde. 50 der 116 Mitglieder haben ihre Stimme abgegeben. Zwei davon bei einem Hausbesuch mit der Wahlurne.