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Kinder & Jugend

Autor: presse_jhp

Grüne übergeben der AWO Spende für den Corona-Nothilfefonds im

Die Fraktionsmitglieder von Bündnis 90/DieGrünen im Unterhachinger Rathaus haben ihre Sitzungsgelder aus dem Dezember gespendet. Die aufgerundete Summe von 600 Euro fließt in den Corona-Nothilfefonds des Landkreises. Die Grünen plädieren dafür, den Nothilfe-Fonds weiterzuführen, denn auch im reichen Landkreis München sei die Not groß.

Landkreis – Die Corona-Pandemie ist seit März 2020 das beherrschende Thema. Sie gefährdet längst nicht mehr nur die Gesundheit, sondern bedroht Existenzen. „Die Pandemie hat viele Menschen in eine schwierige finanzielle Notlage gebracht“, sagt Evi Karbaumer, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen im Gemeinderat Unterhaching. Deshalb war sich die Fraktion schnell einig, dass die Sitzungsgelder für Dezember in Höhe von 600 Euro in den Corona-Spenden-Fonds des Landkreises fließen soll. Zusammen mit ihrer Stellvertreterin, der Landtagsabgeordneten Claudia Köhler, übergab Karbaumer den Scheck an AWO Vorstand Michael Germayer. Die AWO als eingetragener Verein hat bei der Gründung des Fonds im Herbst 2021 die Verwaltung des Spendenkontos übernommen und leitet für den Landkreis das Geld an die beteiligten Wohlfahrtsverbände weiter. Bisher sind rund 44 000 Euro an Spendengeldern eingegangen, 10 000 Euro sind derzeit noch im Topf, sagt Germayer.

Unter dem Motto „Gemeinsam stark“ hatte der Landkreis München zusammen mit den Wohlfahrtsverbänden und Nachbarschaftshilfen einen spendenfinanzierten Corona-Nothilfefonds ins Leben gerufen. Bündnis 90/Die Grünen hatten dazu den Anstoß gegeben. „Wir wollen die Spendenübergabe nutzen, um für diesen Fonds im Landkreis zu werben“, sagte die Landtagsabgeordnete Claudia Köhler. Denn die Pandemie und die Notlagen, die sie ausgelöst habe, seien noch nicht vorbei, sondern hoch aktuell.

Die Bündnis 90/Grünen sind deshalb entschlossen, den Nothilfe-Fonds, der ursprünglich im Frühsommer hätte auslaufen sollen, weiterzuführen. Die Abgeordnete Claudia Köhler könnte sich vorstellen, mit einem Benefizkonzert oder ähnlichen Aktionen die Kasse wieder zu füllen. Denn auch im reichen Landkreis herrsche Not, die mit Geldern aus dem Fonds aufgefangen werden könne, sagt Karbaumer.

Das bestätigte AWO Vorstand Germayer, der sich für das Engagement der Grünen in vielen sozialen Themen im Landkreis bedankte, ganz besonders für die Unterstützung beim Corona-Nothilfefonds. Dieser ermögliche es den Wohlfahrtsverbänden, in diesen schwierigen Zeiten Landkreis-Bürgern unkompliziert zu helfen. „Schon vielen Klienten der AWO und Caritas half der Spendenfonds aus einer bitteren Lage“, erklärte Germayer. Etwa Kindern, die durch das Homeschooling den Anschluss verloren haben und Nachhilfe brauchen. Oder Menschen, die kurz davorstanden, aufgrund von Mietschulden ihre Wohnung zu verlieren. Mit einer finanziellen Überbrückung konnte das verhindert werden.

Hintergrundinformation:

Menschen mit Wohnsitz im Landkreis München, die durch die Corona-Krise in finanzielle Not geraten sind, können per E-Mail an coronanothilfe-landkreismuenchen@web.de oder einen der Wohlfahrtsverbände Unterstützung beantragen. Der zuständige Wohlfahrtsverband nimmt im Anschluss kurzfristig Kontakt zum Antragsteller auf.

Mehr Informationen gibt es auf der Homepage des Landkreises München unter www.landkreis-muenchen.de/coronanothilfe.

Spendenkonto:

Coronanothilfe LK München

Kontoinhaber: Arbeiterwohlfahrt Kreisverband

München-Land e.V.

IBAN: DE61 7025 0150 0029 6183 86, Kreissparkasse München

Starnberg Ebersberg

24.01.2022

 

 

Gemeinde und AWO sorgen für strahlende Gesichter – Weihnachtsgeschenke für obdachlose Kinder im Würmtal

Nicht alle Eltern haben das Geld, ihre Kinder an Weihnachten zu beschenken. Damit die acht obdachlos untergebrachten Kinder in Planegg nicht leer ausgehen, sorgte die Gemeinde zusammen mit der AWO Wohnungsnotfallhilfe für eine Überraschung: Gemeinsam erfüllen sie die Weihnachtswünsche der Kinder!

Obdachlosigkeit ist für Kinder belastend, besonders in Corona-Zeiten. In den Zimmern fehlt ihnen der Rückzugsraum. Gang, Küche und Flur teilen sie sich mit fremden Menschen. Homeschooling ist nur mit Hindernissen möglich, weil oftmals kein Internetanschluss und keine Endgeräte zur Verfügung stehen. „Diese Kinder haben durch Corona noch mehr den Anschluss verloren“, sagt Tanja Fees von der AWO Wohnungsnotfallhilfe. „Wenn Quarantäne dazu kommt, sind sie eingesperrt im Zimmer, oft ohne Beschäftigungsmöglichkeit.“ Doch die Kinder der untergebrachten Familien im Würmtal hätten sich in den fast zwei Jahren Pandemie mit der Situation arrangiert, obwohl es sie härter getroffen habe als „normale“ Kinder in einer „normalen“ Wohnung.

Hinzu kommt, dass die meisten Eltern während Corona ihre Arbeit verloren haben und finanziell mittlerweile schlecht aufgestellt sind. Viele sind auf Sozialleistungen angewiesen. Deshalb sieht es an Weihnachten mit der Erfüllung auch von kleinen Wünschen schlecht aus.

Tanja Fees von der AWO und Marion Wedershoven von der Gemeinde Planegg stehen in regelmäßigem Austausch und besprechen, was aus pädagogischer und aus Verwaltungssicht für die obdachlos untergebrachten Menschen sinnvoll und gerade für die Kinder gut und wichtig ist. Speziell in Zeiten von Corona. So kamen sie auf die Idee, die Kinder aufzufordern, einen Wunschzettel an das Christkind oder den Weihnachtsmann zu schreiben. Auf Anfrage von Marion Wedershoven stellte die Kämmerei der Gemeinde für jedes Kind 50 Euro aus dem Sozialfond zur Verfügung, um den Herzenswunsch zu erfüllen.

Tanja Fees und Marion Wedershoven haben die Geschenke für die acht Kinder in Planegg liebevoll verpackt, darunter ein ferngesteuertes Auto, eine Puppe, Spielzeug, Kopfhörer und Fußballschuhe. Darüber hinaus hatten natürlich auch die fünf anderen Kinder im Würmtal Wünsche wie Lego-Technik, Bücher, Malsachen, ein Skateboard und Puppenzubehör. Diese Wünsche erfüllte die AWO Kreisverband München-Land e.V. mit Geld aus unterschiedlichen Fonds und Spendentöpfen.

Einzigartig ist in diesem Jahr die Initiative einer Eltern-Gruppe. Sie hat tatkräftig unterstützt von Freunden und Bekannt für jedes obdachlose Kind im Würmtal eine Schachtel gepackt, voll mit Mal- und Spielsachen, mit Puzzeln, Büchern und kleinen Überraschungen.

„In diesem Jahr geht kein einziges obdachloses Kind im Würmtal an Weihnachten leer aus“, freut sich Tanja Fees. Es bekomme seinen Herzenswunsch erfüllt und darüber hinaus noch die eine oder andere Überraschung. „Mit strahlenden Augen haben die Kinder mir ihre selbstgebastelten Wunschzettel ans Christkind bzw. den Weihnachtsmann in die Hand gedrückt. Wie werden die Augen erst leuchten, wenn die Kinder die Geschenke in Händen halten und auspacken dürfen“, freut sich Tanja Fees. Jedes Kind im Würmtal hat zudem im Vorfeld einen Adventskalender von der AWO bekommen, damit es genau weiß, wann es seine Weihnachtsgeschenke bekommt, nämlich genau dann, wenn das letzte Türchen geöffnet werden darf.

20.12.2021

Carl-Steinmeier-Mittelschule – eine „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Die Carl-Steinmeier-Mittelschule in Hohenbrunn darf den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ führen. Dafür hat sich seit Anfang des Schuljahres 2020/2021 eine Gruppe von Schüler*innen eingesetzt. Bei einer Befragung hatten sich 95 Prozent der Schulfamilie für eine Teilnahme an der bundesweiten Aktion ausgesprochen.

Mit einer Selbstverpflichtung wollen alle Schulmitglieder – von den Lehrern über die Schüler*innen bis hin zum Hausmeister – dafür sorgen, dass alle Formen von Diskriminierung, insbesondere Rassismus, in dieser Schule keine Chance haben. Unterstützt wurden sie dabei von den Lehrkräften Carina Sole und Patricia Eder sowie Eva Blaha und Vinzenz Hörl von der AWO Jugendsozialarbeit.

Vor einem Jahr starteten sie das Vorhaben mit einer Plakat-Aktion, die alle an der Schule für diese wichtige Thematik sensibilisieren sollte. Am 1. Dezember fand nun in einer „Hybrid-Veranstaltung“ die offizielle Übergabe des Titels statt. Rektorin Christina Schmidt hatte das Vorhaben von Anfang an unterstützt und bedankte sich „bei ganz, ganz vielen“, die zur Erlangung beitrugen. Schule sei ein Ort, an dem Vielfalt, Farbenfreude und Multikulti zu Hause sein sollten. Schule ohne Rassismus sei kein Titel, keine Auszeichnung, sondern eine Verpflichtung, betonte Schmidt und fügte hinzu: „Wir wollen in und außerhalb der Schule eine bunte Welt bleiben. Wir wollen eine Schule sein, in der jeder gern zur Schule geht. Das war immer mein Ziel.“

Bürgermeister Dr. Stefan Straßmair, der sich dem Event zugeschaltet hatte, lobte, dass der Titel an der Carl-Steinmeier-Schule offenbar mit Leben erfüllt werde. „Wir Menschen leben auf einem Planeten, sitzen alle in einem Boot und sollten einander nicht ausgrenzen, sondern respektieren“, sagte er und freute sich, dass die Schüler der Carl-Steinmeier-Mittelschule nach diesem Prinzip leben und handeln.

Die Patenschaft für die Aktion hatte Kamil Müller von der Band Django 3000 übernommen. Das sei ihm eine Ehre, sagte er. Müller wünscht sich, dass „jede Schule an diesem Projekt teilnehmen sollte“. Zentrales Ziel sollte es sein, Menschen, die anders sind, nicht einfach auszuschließen. Das findet auch Mohammed, ein Schüler, der aus Syrien flüchtete. „Wenn jeder den anderen respektvoll behandelt, kann sich etwas ändern“, sagte er. Die Schülersprecherinnen Konstantina und Anna wollen selbst mit gutem Beispiel vorangehen und Bewusstsein schaffen. Denn: „Wie langweilig wäre Schule ohne Vielfalt?“

Im Vorfeld der Titelvergabe fanden Projekttage mit Gruppenangeboten unter dem Motto „Vielfalt ist eine Chance“ statt. Organisiert wurden sie von Barbara Schmidt und Florian Berwig, die neuen Respekt Coaches beim AWO Kreisverband München-Land e.V. Sie leisten präventive Arbeit in Form von Gruppenveranstaltungen gegen Extremismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit.

In den vier Workshops an der Carl-Steinmeier-Mittelschule – Rap, Tanz, Kochbuch und Siebdruck – konnten Schüler*innen mit den Mitteln der Kunst die menschliche und kulturelle Vielfalt ihrer Mitschüler*innen erleben. Die Jugendlichen lernten aktiv zuzuhören und anschließend gemeinsam über die individuellen Erfahrungen ihrer Mitschüler*innen zu sprechen. Diese Workshops haben die interkulturelle und soziale Kompetenz gestärkt und die Möglichkeit geboten, Geschlechter- und Rollenbilder zu hinterfragen.

Ron Otto, Regionalkoordinatorin des Projekts „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, überreichte den Schüler*innen symbolisch das Schild, das die Carl-Steinmeier-Mittelschule nun tragen darf. Sie begrüßte die CSS offiziell im Netzwerk der Schulen gegen Rassismus.

Mit dem Titel an der Hauswand wollen die Schüler*innen sich weiterhin couragiert gegen Rassismus aller Art stark machen.

06.12.2021

So schützen Sie das Geld mit einem Pfändungsschutzkonto

Am 1. Dezember 2021 tritt das sogenannte Pfändungsschutzkonto-Fortentwicklungsgesetz in Kraft. Die Berater*innen der AWO Schuldner- und Insolvenzberatung für den Landkreis München e.V. helfen Schuldner*innen, die damit verbundenen Vorteile geltend zu machen.

Landkreis – „Die neuen gesetzlichen Regelungen bringen große Vorteile für die Schuldner*innen, sind jedoch für den Laien schwer verständlich“, sagt Stefanie Sonntag, Fachbereichsleitung AWO SozialService. Die AWO Schuldner- und Insolvenzberatung bietet deshalb zur Ausstellung von neuen P-Kontobescheinigungen, die ab dem 1. Dezember 2021 möglich ist,

Sonderberatungstermine am 06., 07. und 08. Dezember 2021 von 16 bis 20 Uhr; telefonische Anmeldung unter 089/672087-176 ist unbedingt erforderlich

Bereits seit dem Jahre 2010 gibt es das Pfändungsschutzkonto für überschuldete Menschen. Es sorgt dafür, dass trotz Schulden die notwendigen Ausgaben wie Miete und Lebenshaltungskosten bezahlt werden können.

Am 1. Dezember 2021 kommen wesentliche Verbesserungen hinzu. Schon bisher konnte die AWO Schuldnerberatungsstelle für den Landkreis München den Schuldner*innen eine Bescheinigung ausstellen, mit der sie ihren Grundfreibetrag auf dem Konto von derzeit monatlich 1.260 Euro erhöhen konnten, wenn zum Beispiel unterhaltsberechtigte Kinder oder ein Ehegatte bei ihnen lebten. In Zukunft ist es der AWO auch möglich, zum Beispiel Nachzahlungen des Jobcenters oder des Sozialamtes für mehrere Monate zu bescheinigen. Bisher mussten Schuldner*innen einen aufwändigen Antrag beim Vollstreckungsgericht stellen. Auch monatliche Zahlungen des Jobcenters oder Sozialamtes, die den Grundfreibetrag überschreiten, können jetzt unbürokratisch bei Vorlage des Bescheides bescheinigt werden.

Die Möglichkeit der Bescheinigung hat der Gesetzgeber auch für landesrechtliche Leistungen, wie zum Beispiel das bayerische Landespflegegeld, geschaffen. Wenn im Leistungsgesetz die Unpfändbarkeit festgelegt ist, können bei Vorlage des Bescheides auch diese Leistungen von der AWO Schuldnerberatung von der Pfändung freigestellt werden.

Das Gesetz bietet weitere wesentliche Verbesserungen für Schuldner*innen. Ein bekanntes Beispiel ist der Dispositionskredit – kurz Dispo. Hat die Bank diesen gekündigt, zum Beispiel weil sich die Einkommenssituation durch Verlust der Arbeitsstelle verschlechtert hat, hatte der Kontoinhaber mit seinem überzogenen Konto große Probleme: Bisher durfte die Bank den eingehenden Lohn vollständig einbehalten, das heißt, dem/r Schuldner*in standen somit keinerlei Mittel für seinen/ihren Lebensunterhalt mehr zur Verfügung – im schlimmsten Fall wurde selbst die Miete nicht mehr an den Vermieter überwiesen. Ab 1. Dezember 2021 können Schuldner*innen die Einrichtung eines Pfändungsschutzkontos auch bei Soll-Konten verlangen. Ihnen steht dann auf jeden Fall der pfändungsfreie Betrag ihres Einkommens (mindestens 1.260 Euro) zur Verfügung und damit können sie zum Beispiel die Miete an den Vermieter zahlen, um die Wohnung nicht zu gefährden.

Die Pfändung von Gemeinschaftskonten etwa von Ehepaaren verliert auch ab Anfang Dezember 2021 ihren Schrecken. Bisher war hier das Guthaben komplett verloren. In Zukunft können die Eheleute innerhalb eines Monats verlangen, dass das Kontoguthaben auf zwei neue Konten im Verhältnis 50:50 aufgeteilt wird. Das eine davon muss als Pfändungsschutzkonto geführt werden mit den entsprechenden Freibeträgen. Wenn der andere Ehegatte keine Schulden hat, kann er sein neues Konto als normales Zahlungskonto weiterführen und über das aufgeteilte Guthaben in voller Höhe verfügen.

01.12.2021

Die SPD Planegg spendet 700 Euro für die Wohnungslosen

Die Weihnachts- und Christkindlmärkte fallen auch in diesem Jahr aus – die steigenden Corona-Zahlen lassen ein gemeinsames Feiern nicht zu. Auch der Planegger Markt, zu dem die Vereine seit 20 Jahren traditionell am 1. Adventswochenende eingeladen haben, wurde zum zweiten Mal in Folge abgesagt.

Doch Weihnachtsfreude soll es trotzdem geben, findet der SPD-Ortsverein Planegg. „Wir wollen Menschen unterstützen und glücklich machen, denen es nicht so gut geht“, sagt der SPD-Vorsitzende Heinrich Hofmann. Er überreichte deshalb zusammen mit 3. Bürgermeisterin Christine Hallinger und Gemeinderat Felix Kempf der AWO Wohnungsnotfallhilfe 700 Euro. „Das Geld ist der Erlös des Weihnachtsmarkts von 2019, den wir traditionell für sozial Bedürftige spenden“, erklärte Hofmann. Die SPD verband damit den Dank an die Wohnungsnotfallhilfe und speziell an Tanja Fees. Diese leiste in der Planegger Obdachlosenunterkunft Arbeit, die unbezahlbar sei.

Stefan Wallner, Leiter der Wohnungsnotfallhilfe, und Tanja Fees freuten sich über die Summe. „Sie tun mit dem Geld etwas sehr Gutes“, sagte Wallner. Es soll vor allem dazu verwendet werden, den Eltern die Möglichkeit zu geben, ihren Kindern an Weihnachten eine Freude zu machen. „Selbst haben sie dafür oft kein Geld“, weiß Wallner aus Erfahrung. Mit kleinen Geschenken soll den Menschen, die auf sehr beengtem Raum leben und viele Probleme haben, in dunkler Zeit Hoffnung und Zuversicht gegeben werden. Mit dem Geld sei es der AWO möglich, ein paar Zuckerl in der Weihnachtszeit an die Bewohner zu verteilen. Sie hätten es verdient!

23.11.2023

Die SPD Planegg spendet 700 Euro für die Wohnungslosen

Die Weihnachts- und Christkindlmärkte fallen auch in diesem Jahr aus – die steigenden Corona-Zahlen lassen ein gemeinsames Feiern nicht zu. Auch der Planegger Markt, zu dem die Vereine seit 20 Jahren traditionell am 1. Adventswochenende eingeladen haben, wurde zum zweiten Mal in Folge abgesagt.

Doch Weihnachtsfreude soll es trotzdem geben, findet der SPD-Ortsverein Planegg. „Wir wollen Menschen unterstützen und glücklich machen, denen es nicht so gut geht“, sagt der SPD-Vorsitzende Heinrich Hofmann. Er überreichte deshalb zusammen mit 3. Bürgermeisterin Christine Hallinger und Gemeinderat Felix Kempf der AWO Wohnungsnotfallhilfe 700 Euro. „Das Geld ist der Erlös des Weihnachtsmarkts von 2019, den wir traditionell für sozial Bedürftige spenden“, erklärte Hofmann. Die SPD verband damit den Dank an die Wohnungsnotfallhilfe und speziell an Tanja Fees. Diese leiste in der Planegger Obdachlosenunterkunft Arbeit, die unbezahlbar sei.

Stefan Wallner, Leiter der Wohnungsnotfallhilfe, und Tanja Fees freuten sich über die Summe. „Sie tun mit dem Geld etwas sehr Gutes“, sagte Wallner. Es soll vor allem dazu verwendet werden, den Eltern die Möglichkeit zu geben, ihren Kindern an Weihnachten eine Freude zu machen. „Selbst haben sie dafür oft kein Geld“, weiß Wallner aus Erfahrung. Mit kleinen Geschenken soll den Menschen, die auf sehr beengtem Raum leben und viele Probleme haben, in dunkler Zeit Hoffnung und Zuversicht gegeben werden. Mit dem Geld sei es der AWO möglich, ein paar Zuckerl in der Weihnachtszeit an die Bewohner zu verteilen. Sie hätten es verdient!

23.11.2021

AWO SozialService für den Landkreis München serviert aktuelle Infos zur Suppe

  • Suppenküche am Freitag, 8. Oktober 2021, in einer Jurte im Innenhof der AWO Geschäftsstelle in der Balanstraße 55 in München
  • Aktuelle Informationen der AWO Wohnungsnotfallhilfe im Landkreis München
  • Ins Gespräch kommen mit den Mitarbeiter*innen der AWO Schuldner- und Insolvenzberatung, des Betreuungsvereins, der Migrationsberatung und mit den Klawotten für den Landkreis München
  • Zu Gast ist die Straßenambulanz aus Ingolstadt

Zu einem traditionellen Treffen im Frühherbst entwickelt sich die Suppenküche der AWO Wohnungsnotfallhilfe für den Landkreis München. Mit dabei sind in diesem Jahr zum ersten Mal die Schuldner- und Insolvenzberatung, die im Januar dieses Jahres an den Start ging, sowie der Betreuungsverein. Unter dem gemeinsamen Dach des AWO SozialService beraten Wohnungsnotfallhilfe, Schuldner- und Insolvenzberatung und Betreuungsverein gemeinsam kostenlos Bürger*innen des Landkreises, die in einer sozialen Notlage stecken.

Beim Treffpunkt „Suppenküche“ gibt es am Freitag, 8. Oktober 2021, ab 12 Uhr im Innenhof der AWO Geschäftsstelle in der Balanstraße 55 warme Suppe für alle Gäste. Die Pfadfinder aus Höhenkirchen-Siegertsbrunn, Royal Rangers Stamm 58, stellen hierzu wieder ihre Jurte auf.

Im Mittelpunkt der „Suppenküche“ steht das Gespräch über die sozialen Notlagen im Landkreis und die Hilfsangebote, die der AWO SozialService gebündelt zur Verfügung stellt. Dabei geht es um die Wohnungsnot mit allen ihren politischen und gesellschaftlichen Facetten, aber auch um die Verschuldung vieler Menschen, die in der Corona-Pandemie enorm zugenommen hat.

Mit dabei sind neben Max Wagmann, dem Präsidiums-Vorsitzenden des AWO Kreisverbandes München-Land, auch AWO Landesvorsitzende Nicole Schley und Vorstand Michael Germayer. Den Fachbereich SozialService vertreten Stefanie Sonntag und Stefan Wallner. Eingeladen sind aber auch die „Praktiker*innen“, die ihren Teil zum Gelingen der Arbeit beitragen wie Vertreter des Landratsamts, des Jobcenters und vieler anderer Ämter und Gemeinden im Landkreis.

Neben den Ständen der AWO Fachbereiche wie der Migrationsberatung, des Jugendmigrationsdienstes und der Klawotte Kinder&Kreativ in Ottobrunn gibt es einen Gast aus Ingolstadt. Es ist die Straßenambulanz St. Franziskus in Ingolstadt mit Martin Berni. Mit ihr kooperiert die Wohnungsnotfallhilfe seit längerer Zeit.

Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt!

1.10.2021

Gesucht: Ehrenamtliche Unterstützung für den AWO Betreuungsverein und die Schuldner- und Insolvenzberatung

Der AWO SozialService im Landkreis München e.V. sucht Menschen, die die Arbeit des Betreuungsvereins und der Schuldner- und Insolvenzberatung ehrenamtlich unterstützen.

Ehrenamtliche Arbeit ist nicht bezahlt, doch das soziale Engagement der Helfer*innen ist für alle wertvoll. Davon profitieren nicht nur die Menschen, die in einer schwierigen Situation Hilfe erhalten, sondern auch die Helfer*innen. Jungen Menschen kann ehrenamtliche Arbeit beispielsweise als Orientierung bei der Berufswahl helfen. Sie können in der Praxis ihre Kompetenzen entdecken und Erfahrungen sammeln. Ältere Menschen können ihre Berufs- und Lebenserfahrung zum Nutzen anderer weitergeben. Die ehrenamtlich gesammelten Impulse sind oft der „Kick“ für das eigene Leben.

Wer seine freie Zeit sinnvoll anderen zur Verfügung stellen möchte, ist als ehrenamtlicher Unterstützer im Team des AWO SozialService willkommen. Alle, die soziale Verantwortung übernehmen und sich für ihre Mitmenschen und das soziale Miteinander einsetzen möchten, haben viele Möglichkeiten aktiv zu werden. Die freiwillige Arbeit ist ein Beitrag, die Gesellschaft, in der wir leben, mitzugestalten und positiv zu verändern.

Nur ein Beispiel:

Ein ehemals Obdachloser ist mit der Unterstützung des AWO SozialService in einer Wohngruppe untergekommen. Er hat den Überblick über seine finanzielle Lage gewonnen und ist auf der Suche nach Arbeit. Mit all diesen Schritten ist sein Lebenswille zurückgekehrt. Um diese wiedergewonnene Motivation nicht zu verlieren, wäre jetzt ein ehrenamtliche*r Helfer*in gefragt, der ihm in Gesprächen und bei kleinen Ausflügen hilft, mit Optimismus in die Zukunft zu blicken und den Weg zurück in die Gesellschaft zu finden.

„Wir suchen Menschen, die mithelfen, unserer professionellen Arbeit mit ehrenamtlichem Engagement zu langanhaltendem Erfolg zu verhelfen“, sagt Fachbereichsleitung Stefanie Sonntag. „Dabei ist punktuelles Engagement wie zum Beispiel die Begleitung zu einer Behörde ebenso wertvoll wie die längerfristige Betreuung von Menschen. Zu helfen kann das Leben verändern und führt zu mehr Zufriedenheit. Gerne berate ich Sie individuell zu den Möglichkeiten im AWO SozialService.“

Für weitere Fragen zum Ehrenamtlichen Engagement:

Stefanie Sonntag
AWO Kreisverband München-Land e.V.
Fachbereich SozialService
Balanstraße 55
\n81541 München
Tel.: 089/67 20 87 197 oder betreuungsverein@awo-kvmucl.de

20.08.2021

 

Juhuu, es wird endlich wärmer draußen😊

Der Sommer kommt und wir können nun im Garten pritscheln und die Sonne genießen. Noch besser ist natürlich, dass wir wieder gruppenübergreifend miteinander spielen dürfen. So macht das Planschen im Garten mit anderen Kindern gleich noch viel mehr Spaß.

Auch zum Frühstücken oder Mittagessen dürfen wir uns wieder treffen und können dadurch viele neue Freundschaften knüpfen. Ein weiteres Highlight ist unsere Musikwoche. Wir singen zusammen, hören Musik und basteln sogar unser eigenes Instrument aus Chipsdosen.

Am Ende der Woche kommen die Eltern in die Kita und wir zeigen ihnen wie großartig wir singen und unser Instrument spielen können. Es ist noch ungewohnt wieder Eltern bei uns in der Einrichtung begrüßen zu dürfen 😉

Da das Krippenjahr sich dem Ende zuneigt, konnten unsere „Großen Kinder“ den Bergtierpark Blindham besuchen. Dort gab es viel zu sehen: ein großer Spielplatz, Streichelgehege mit Ziegen, Rehe, Schafe und noch vieles mehr. Wir hoffen, dass die Kinder dieses Erlebnis und uns nicht so schnell vergessen werden. 😊

Auch die Abschiedsfeiern in den jeweiligen Gruppen rücken immer näher. Die Planung für die Verabschiedung der Größten läuft auf Hochtouren. Wir werden mit den Eltern einen gemeinsamen Nachmittag verbringen und das letzte Jahr noch einmal Revue passieren lassen. Dazu gibt es dann etwas Kleines zum Essen und natürlich auch was zum Naschen😉 

Schließlich ist es ja bald soweit und unsere Großen werden zu Kindergartenkindern bzw. Bambini-Kindern. Denn wir dürfen ab September eine Gruppe eröffnen, die nur für die 3-4-Jährigen sein wird. So bleiben uns einige der Krippenkinder noch ein Jahr in der Bambini-Gruppe erhalten. Für diese Gruppe und unsere Einrichtung suchen wir derzeit auch noch eine Stellvertretende Leitung (Erzieherin). Falls Sie jemanden kennen, der jemanden kennt, können Sie sich sehr gerne bei uns melden. Bis dahin wünschen wir alles Gute und freuen uns auf ein weiteres Jahr mit vielen neuen und bekannten Gesichtern!

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Koordinator*in für Ganztagsangebote – OGTS Koordinator*in – AWO Qualifizierungsmaßnahme für Betreuungskräfte

Im Juli dieses Jahres hat der AWO Kreisverband München-Land e.V. die erste Qualifizierung zum/zur Koordinator*in für Ganztagsangebote – OGTS Koordinator*in – abgeschlossen. Angela Bengel, AWO Fachbereichsleitung Schulen, konzipierte die Zertifizierung, die von der Regierung anerkannt wurde. Der AWO Kreisverband München-Land e.V. konnte somit seinen Leitungen aus dem Bereich Ganztag und Mittagsbetreuung diese Weiterbildung kostenlos anbieten. Aber auch Externe nahmen daran teil.

 

Seit dem Schuljahr 2020/21 ist eine pädagogische Ausbildung oder die Zertifizierung zum Koordinator*in in offenen Ganztagsangeboten (OGTS) für Leitungen in diesem Wachstumsbereich der Schulen verpflichtende Voraussetzung. Wegen der großen Nachfrage wird der AWO Kreisverband bereits im November 2021 eine weitere Qualifizierungsmaßnahme zum/zur OGTS Koordinator*in starten.

 

Hier erfahren Sie die Einzelheiten sowie die geplanten Termine und Kontaktdaten:

 

Leitbild des AWO Kreisverbandes München-Land e.V.

Vorstellung des Kreisverbandes

Der AWO Kreisverband München-Land e.V. ist eigenständiger Teil in der föderalen Struktur des Gesamtverbandes der Arbeiterwohlfahrt. Wir sind starker Partner der Kommunen in der Region, sozialpolitische Interessensvertretung und Mitgliederverband. Unser gemeinnütziger Verein wird getragen von unseren ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter*innen.

Als Wohlfahrtsverband steht für uns die soziale Arbeit im Vordergrund. Wir verstehen uns als sozialer Dienstleister für den Landkreis München.

Unsere geschichtlichen Wurzeln in der Arbeiterbewegung sind für uns verpflichtend und geben uns Orientierung für die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung. Die Grundsätze und das Leitbild der AWO sind für uns die Basis für unser Selbstverständnis und Grundlage unseres Handelns.

https://www.awo.org/fileadmin/user_upload/documents_Awo/Die_Arbeiterwohlfahrt/Grundsatzprogramm_Layout_neu_09.pdf

 

Menschenbild / Werte / Haltung

Wir leben die Werte unseres Verbandes mit dem Ziel einer sozial gerechten Gesellschaft. Der Mensch steht im Mittelpunkt unseres Handelns. Daher werden folgende Prinzipien gelebt:

 

Solidarität bedeutet für uns: gegenseitige Hilfe und das Eintreten füreinander.

 

Toleranz bedeutet für uns: Individualität des Menschen zu erkennen, zu verstehen, zu respektieren und in unser Handeln mit einzubeziehen.

 

Freiheit bedeutet für uns: individuelle Vorstellungen/einen persönlichen Lebensentwurf verwirklichen zu können – innerhalb der gesellschaftlich akzeptierten Normen.

 

Gleichheit bedeutet für uns: alle Menschen werden unabhängig von ihrer sozialen oder ethnischen Herkunft, des Geschlechts, sexuellen Orientierung oder ihres Glaubens akzeptiert. Jedem soll die soziale und gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht werden.

 

Gerechtigkeit bedeutet für uns: soziale Ungerechtigkeit in allen Bereichen zu bekämpfen.

 

Gesellschaftliche Verantwortung

Wir übernehmen gesellschaftliche Verantwortung auf der Grundlage dieser Prinzipien, beispielsweise in:

  • der Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • der Integration von gesellschaftlichen Randgruppen
  • der Unterstützung von bürgerschaftlichem Engagement
  • der Abwendung von sozialen Notlagen
  • der Stärkung von Eigenverantwortung

 

Mitarbeiter*innen

Wichtigster Faktor und Basis zur Erreichung unseres gesellschaftlichen Zieles sind unsere ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter*innen. Diese sind engagiert, verlässlich, reflektiert und werden in ihrer fachlichen Kompetenz aktiv unterstützt. Unsere Zusammenarbeit ist geprägt von Wertschätzung und Akzeptanz. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Träger der Innovationskraft unseres Verbandes und sichern dadurch eine hohe Dienstleistungsqualität. Diese wird regelmäßig im Rahmen des Qualitätsmanagements überprüft und weiterentwickelt.

 

Verband

Unser Verband gewährleistet durch die Schaffung klarer Strukturen den Rahmen für die Dienstleistungsqualität. Bedarfs- und Kundenorientierung sehen wir als Verpflichtung.

Uns ist bewusst, dass eine hohe Qualität nur im gegenseitigen Miteinander zu erreichen ist und fördern dies durch Beteiligung und eine wertschätzende Anerkennungskultur. Es ist uns klar, dass nur durch den Beitrag eines jeden Einzelnen das große Gesamte gelingen kann.

 

Konzeption zur Qualifizierungsmaßnahme für Betreuungskräfte zum/zur OGTS Koordinator*in

Als qualifizierte und professionelle Ansprechperson vor Ort übernimmt der/die OGTS-Koordinator*in eine wichtige Stellung im Ganztag der Schulen.

Zu seinen/ihren wichtigsten Aufgaben zählen:

  • die Umsetzung des Ganztagsangebotes orientiert an den rechtlichen Vorgaben und den Bedarfen der Schule;
  • die Übernahme koordinierender, organisatorischer und kommunikativer Aufgaben in Zusammenarbeit mit der Schule, den Eltern und Schüler*innen;
  • die Übernahme der Funktion der Teamleitung
  • und die pädagogische Ausgestaltung des Ganztags.

 

In der 120 Stunden umfassenden Zertifizierung werden die folgenden Inhalte vermittelt, um den Anforderungen des Ganztags gerecht zu werden.

 

Kompetenzbereich Koordinierung und Kommunikation (50 Stunden inkl. 15 Stunden Eigenstudium und Hausaufgaben):

  • Rechtliche Grundlagen (10 Stunden)
  • Koordinierung und Verwaltung (15 Stunden)
  • Kommunikation- und Konfliktmanagement (15 Stunden)
  •  Qualitätsentwicklung und -sicherung (10 Stunden)

 

Kompetenzbereich Pädagogik (70 Stunden inkl. 25 Stunden Eigenstudium und Hausaufgaben):

  • Erziehung und Bildung (20 Stunden)
  • Gestaltung von Hausaufgaben- und Lernzeiten (20 Stunden)
  • Förderung und Beratung (10 Stunden)
  • Gestaltung der Mittagszeit (5 Stunden)
  • Gestaltung der Freizeit (15 Stunden)

 

Berufsbegleitend und nah an der Praxis soll den Teilnehmer*innen die Möglichkeit geboten werden, sich als anerkannte*r OGTS-Koordinator*in weiterzubilden. Neben theoretischem Input stehen Praxisbeispiele im Vordergrund, die neben der reinen Vermittlung von Wissen auch die Handlungskompetenz stärken und die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten zur Erfüllung der Anforderungen als OGTS-Koordinator*in schulen.

Die 120 Stunden der Zertifizierung teilen sich in 80 Stunden Präsenzzeit und 40 Stunden Eigenstudium (Hausaufgaben) auf.

Die Zertifizierung bietet neben den vorgeschriebenen 80 Zeitstunden für den Kompetenzbereich Pädagogik weitere pädagogische Inhalte zu den aufgeführten Thematiken an, die über den geforderten Umfang in Form von Fortbildungen als inhouse Schulungen des AWO Kreisverbands München-Land e.V. besucht werden können.

Fortbildungsort:

Digital via Zoom oder

In Präsenz:

AWO Kreisverband München-Land e.V., Geschäftsstelle

Balanstraße 55

81541 München

(Mit der Anerkennung als OGTS-Koordinator ist keine Anerkennung als Fachkraft der Kinder- und Jugendhilfe verbunden).

 

Basis für die Zertifizierung ist der „Leitfaden für die Qualifizierung zum Koordinator in offenen Ganztagsangeboten (OGTS-Koordinator)“ des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) vom August 2018

 

Anmeldung für den Start der Zertifizierung zum OGTS Koordinator beim AWO Kreisverband München-Land e.V. Ende April 2020

 

Zeit:                                       5 Kurstage von 8-17 Uhr & 9 Kurstage von 8-12.30 Uhr

 

Ort:                                       digital (via Zoom) oder in Präsenz in der Balanstraße 55 / 81541 München

 

Kosten:                                950 € (extern) / 750 € (für AWO Mitglieder)

 

Ansprechpartnerin:         Angela Bengel, angela.bengel@awo-kvmucl.de

 

O         Anmeldung für externe Teilnehmer

O         Anmeldung für AWO Mitglieder

 

 

 

Name & Funktion:                        _____________________________________

 

Einrichtung

(Träger/ AWO Gliederung):      _____________________________________

 

Telefonnummer & E-Mail:        _____________________________________

 

Die Teilnahme an der Zertifizierung ist erst nach Bestätigung durch den AWO Kreisverband München-Land e.V. möglich und dann fest gebucht. Der Teilnehmerbetrag ist im vollen Umfang im Vorfeld zu entrichten und ist nicht erstattbar.

Das Bestehen der Zertifizierung setzt die Teilnahme an allen angebotenen Kurstagen und der Erbringung der eigenen Leistungen (Hausaufgaben, Texte bearbeiten, mündliche Prüfung, …) voraus.

 

 

Die Termine sind:

 

Freitag                   19.11.2021           8-17 Uhr

Mittwoch             08.12.2021           8-12.30 Uhr

Donnerstag          09.12.2021           8-12.30 Uhr

Freitag                   21.01.2022           8-17 Uhr

Mittwoch             09.02.2022           8-12.30 Uhr

Donnerstag          10.02.2022           8-12.30 Uhr

Donnerstag          03.03.2022           8-17 Uhr (Faschingsferien)

Freitag                   04.03.2022           8-17 Uhr (Faschingsferien)

Freitag                   18.03.2022           8-12.30 Uhr

Mittwoch             04.05.2022           8-12.30 Uhr

Donnerstag          05.05.2022           8-12.30 Uhr

Mittwoch             29.06.2022           8-12.30 Uhr

Donnerstag          30.06.2022           8-12.30 Uhr

Freitag                   15.07.2022           8-17 Uhr

       

Die Termine finden erst einmal digital statt, um flexibel bleiben zu können, auch wenn weitere Coronamaßnahmen bzw. Lockdowns angeordnet werden sollten. Sie benötigen einen Laptop/Computer, der internetfähig ist (Internet/WLan) und über Kamera und Lautsprecher verfügt.

In Absprache mit der Gruppe werden wir je nach Situation und Möglichkeiten auch Termine in Präsenz stattfinden lassen.