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Kinder & Jugend

Autor: presse_jhp

Jahresbericht 2025 des AWO SozialService erschienen: 5 Jahre Schuldner- und Insolvenzberatung, 10 Jahre Flüchtlings- und Integrationsberatung

Landkreis – Der SozialService des AWO Kreisverband München-Land e.V. blickt im aktuellen Jahresbericht 2025 auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Neue Angebote, steigende Beratungszahlen und komplexe Problemlagen prägen die Arbeit in den unterschiedlichen Fachbereichen. Der Bericht zeigt: Der Bedarf an sozialer Unterstützung bleibt hoch – und entwickelt sich weiter.

5 Jahre Schuldner- und Insolvenzberatung: Ein Meilenstein 

Die AWO Schuldner- und Insolvenzberatung im Landkreis München feiert ihr fünfjähriges Bestehen und hat sich in dieser Zeit zu einer unverzichtbaren Anlaufstelle entwickelt. Was 2019 aus der Überzeugung entstand, dass finanzielle Not gesellschaftliche Verantwortung ist, hilft heute Menschen, neue Perspektiven zu gewinnen. Dabei geht es um mehr als Zahlen: Beratung bedeutet auch, Scham und Ängste zu überwinden und Handlungsfähigkeit zurückzugewinnen. Mit fachlicher Kompetenz und großer Empathie leisten die Beratungskräfte täglich wichtige Unterstützung – für den Einzelnen und die Gesellschaft.

10 Jahre Flüchtlings- und Integrationsberatung: Vom Krisenmodus zur festen Struktur

Die Flüchtlings- und Integrationsberatung (FIB) der AWO im Landkreis München blickt auf 10 Jahre Entwicklung zurück: Aus einer spontanen Nothilfe ist ein professionelles und tragfähiges Beratungsangebot entstanden. Seit den Anfängen 2015 in Notunterkünften hat sich die FIB kontinuierlich weiterentwickelt, neue Standorte aufgebaut und auf gesellschaftliche Herausforderungen reagiert. Heute ist sie ein zentraler Bestandteil der Integrationsarbeit im Landkreis – getragen von Erfahrung, Flexibilität und einem engagierten Team, das Integration aktiv gestaltet und Perspektiven schafft.

Prävention bleibt zentral: Wohnraum sichern, Perspektiven schaffen

Die präventive Fachstelle bei drohendem Wohnraumverlust bleibt ein zentraler Pfeiler der Arbeit der Wohnungsnotfallhilfe. Auch 2025 zeigt sich: Frühzeitige Beratung ist entscheidend, um Wohnraum zu sichern und neue Perspektiven zu entwickeln. Die Unterstützung reicht von kurzfristigen Interventionen bei drohender Zwangsräumung bis hin zur Stabilisierung der Lebenssituation. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 1.700 Fälle bearbeitet, davon 1.412 im Landkreis München, von denen 1.276 Fälle positiv abgeschlossen werden konnten. Die präventive Fachstelle wird vom Landkreis München vollständig finanziert. Sie gehört mit dem Unterstützten Wohnen und der Wohnungslosenberatung in 24 Gemeinden/Städten zur Wohnungsnotfallhilfe. Die Fallzahlen in allen Bereichen sind in den letzten Jahren relativ gleich hoch geblieben. Jedoch stellen wir in den Einzelfällen erhöhte Mehrfachproblematiken fest.

Klawotten im Wandel: Wachstum, Engagement und neue Strukturen

Die AWO Klawotten standen 2025 für Aufbruch und Weiterentwicklung: Neue Strukturen, Standortveränderungen und eine gestärkte Logistik prägten die Arbeit in allen Einrichtungen. Aus einer kleinen Idee ist in über 15 Jahren ein tragfähiges soziales und nachhaltiges Erfolgsmodell gewachsen. Herausforderungen wie Umzüge und Standortschließungen wurden durch großes Engagement von Haupt- und Ehrenamtlichen gemeinsam bewältigt. Gleichzeitig konnten neue Impulse gesetzt und die Zusammenarbeit weiter gestärkt werden. Heute sind die Klawotten mehr denn je Orte der Begegnung, Nachhaltigkeit und sozialen Unterstützung.

Mehr zum Jahresbericht 2025 des AWO SozialService:

Mehr zu diesen Themen und weiteren Fachbereichen bzw. Einrichtungen – wie dem Betreuungsverein, dem Familienzentrum „Alte Apotheke“ in Höhenkirchen-Siegertsbrunn sowie dem Begegnungszentrum für Senioren – finden Sie im aktuellen Jahresbericht des AWO SozialService: 
/wp-content/uploads/SOS2025.pdf

Weitere Informationen

Judith Horsch-Plein
Referentin Presse und Social Media
Mobil 0176 16720948
presse@awo-kvmucl.de

Nora Otto
Referentin Presse und Social Media
Mobil 0176 16720918
presse@awo-kvmucl.de

AWO Kreisverband München-Land e.V
Balanstraße 55 | 81541 München 

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Lebkuchenherz und Szenen vom Maifest

Maifest im Kinderhaus Gänseliesl

Traditionell stellt das Kinderhaus Gänseliesl alle zwei Jahre einen neuen Maibaum auf. In diesem Jahr war es wieder so weit.
Schon im Vorfeld gab es einiges zu erledigen: Der Baum musste vorbereitet, das Fest organisiert und natürlich auch der Auftritt aller Mädchen und Buben geplant werden.
Mit viel Fleiß bemalten die Kinder in den Wochen vor dem Fest den Maibaum in den traditionellen Farben Weiß und Blau. Außerdem wurde ein bunter Kranz gestaltet, der den Baum festlich schmücken sollte. Auch der Auftritt der Kinder – die „Bayerische Vogelhochzeit“ – wurde mit viel Engagement und Freude einstudiert und geprobt.

Als schließlich der Tag des Maifestes gekommen war, trafen sich alle Familien im Garten des Kinderhauses. Das Leitungsteam begrüßte zunächst die Ehrengäste und bedankte sich herzlich bei allen Helferinnen und Helfern. Dann hieß es: „Bühne frei“ für die Bayerische Vogelhochzeit. Mit großer Begeisterung präsentierten die Kinder ihren Auftritt und sorgten für viele strahlende Gesichter im Publikum.
Im Anschluss stellten die starken Männer des Kinderhauses unter strahlend blauem Himmel und bei herrlichem Sonnenschein den neuen Maibaum auf. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Unter den schattigen Bäumen ließen sich die Gäste das wunderbare Buffet schmecken und genossen das gemütliche Beisammensein.
Für zusätzliche Unterhaltung sorgte das Kinderhausteam mit verschiedenen bayerischen Spielstationen. Es wurde fleißig genagelt und gesägt, Maßkrüge wurden gestemmt und an der Vogelhochzeitwand entstanden viele schöne Erinnerungsfotos. Rundum war es ein gelungenes Fest für Groß und Klein. Wir möchten uns herzlich beim Elternbeirat für die Mithilfe beim Fest sowie für die Bewirtung bedanken. Ein großer Dank gilt Herrn Florian Tränker, der sich um den Maibaum gekümmert hat. Ebenso bedanken wir uns herzlich bei Herrn Breitner, der als „alter Baum“ unseren Auftritt wieder mit viel Herzblut begleitet hat.

Text: N. Weigl
Foto: S. Klein-Siegl; A. Hirschmann

  • Maibaum vor dem Aufstellen

    Maibaum vor dem Aufstellen

  • Maibaum

    Maibaum

  • Zeichnung Gänsefamilie und Maibaum

    Zeichnung Gänsefamilie und Maibaum

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Kinder hinter geöffnetem Rettungswagen

Erste-Hilfe-Aktion für Kinder

Am 23. und 25. März 2026 hat in unserer Einrichtung ein Erste-Hilfe-Aktion für die Kinder stattgefunden. Insgesamt haben 35 Kinder teilgenommen. Die Kinder haben die elementaren Erste-Hilfe-Maßnahmen gelernt, z.B. die Atmung zu prüfen, wie man jemanden in die stabile Seitenlage bringt, Wundversorgung mit Verbänden, den Notdienst anzurufen und die fünf W zu beachten: Wo ist der Notfall/Unfall? Was ist geschehen? Wie viele Verletzte/Betroffene sind zu versorgen? Welche Verletzungen oder Krankheitszeichen haben die Betroffenen? Immer warten auf Rückfragen der Rettungsleitstelle. 

Die Erste-Hilfe-Aktion wurde von einem Hortvater durchgeführt. Er ist Notfallsanitäter der Berufsfeuerwehr München, und auch bei der Feuerwehr Schäftlarn. Bei der Aktion wurde er unterstützt von unserer Kollegin, die ebenfalls bei der freiwillige Feuerwehr Schäftlarn ist. Der Rettungswagen war auch da, was die Kinder echt toll gefunden haben. Die Kinder waren glücklich, dass sie gelernt haben, dass jede/r helfen kann, und jede/r Leben retten kann. Nach der Aktion hat jedes Kind ein Zertifikat als Teilnahmebestätigung bekommen. 

Nikola Bagaric

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Unterföhring: AWO Kreisverband München-Land übernimmt Café Valentin und entwickelt es zum inklusiven Seniorencafé

Unterföhring – Der AWO Kreisverband München-Land e.V. übernimmt ab Sommer gemeinsam mit dem Verein Zukunft trotz Handicap e.V. die Trägerschaft des Café Valentin in Unterföhring. Das Café wurde bislang von der Nachbarschaftshilfe Unterföhring betrieben. Künftig wird das Angebot als inklusives Seniorencafé weitergeführt.

„Wir freuen uns sehr auf die Übernahme des Café Valentin und darauf, diesen besonderen Ort gemeinsam weiterzuentwickeln. Unser Dank gilt der Nachbarschaftshilfe Unterföhring, die hier mit großem Engagement und viel Herzblut einen wichtigen Treffpunkt geschaffen hat. Bei meinem Besuch in der vergangenen Woche war es beeindruckend zu sehen, wie wohl sich die älteren Menschen dort fühlen – genau diese Atmosphäre möchten wir bewahren und weitertragen“, sagt Stefanie Sonntag, Fachbereichsleitung bei der AWO München-Land.

Ziel ist es, einen offenen Treffpunkt zu schaffen, an dem Begegnung, Teilhabe und Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen. Ein Café ist mehr als ein Ort zum Verweilen – gerade für ältere Menschen ist es ein wichtiger sozialer Raum und kann Einsamkeit entgegenwirken. Gleichzeitig eröffnet das neue Konzept Menschen mit Handicap berufliche Perspektiven: Sie arbeiten im Café aktiv mit und bringen ihre Fähigkeiten sichtbar ein.

Dass dieses Modell erfolgreich ist, zeigt die Zusammenarbeit der beiden Träger bereits im inklusiven Café des Familienzentrums „Alte Apotheke“ in Höhenkirchen-Siegertsbrunn. Dort arbeiten Menschen mit Handicap engagiert und zuverlässig im Cafébetrieb und werden von den Gästen sehr geschätzt. Diese Erfahrungen fließen nun in die Weiterentwicklung des Café Valentin ein. Der AWO Kreisverband bringt seine langjährige Expertise in der Seniorenarbeit ein, unter anderem aus dem Begegnungszentrum für Senioren in Unterschleißheim. Der Verein Zukunft trotz Handicap e.V. ergänzt dies durch umfassende Erfahrung in der Qualifizierung und Begleitung von Menschen mit Behinderung. Gemeinsam entsteht ein starkes Team mit pädagogischer, organisatorischer und gastronomischer Kompetenz. 

Auch die lokale Vernetzung spielt eine zentrale Rolle: Die Träger arbeiten eng mit Gemeinden, Betrieben und sozialen Einrichtungen zusammen. Unterstützt wird das Projekt zusätzlich durch Partner vor Ort, darunter der AWO Ortsverein Unterföhring. 

Mit dem neuen inklusiven Seniorencafé entsteht ein Ort für alle – unabhängig von Alter, Herkunft oder Einschränkungen. Das Café Valentin soll zeigen, wie selbstverständlich Vielfalt im Alltag gelebt werden kann und Menschen miteinander verbindet.

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Judith Horsch-Plein
Referentin Presse und Social Media
Mobil 0176 16720948
presse@awo-kvmucl.de

Nora Otto
Referentin Presse und Social Media
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presse@awo-kvmucl.de

AWO Kreisverband München-Land e.V
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Altenclub mit Kriminaloberrat a.D.: Infos zu Betrügereien, Schockanrufen und Enkeltrick

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AWO Nachbarschaftshilfe beim Tag der demenzfreundlichen Kommune Hohenbrunn

Die AWO Nachbarschaftshilfe Ottobrunn-Hohenbrunn-Neubiberg ist am 20. Mai beim Tag der demenzfreundlichen Kommune Hohenbrunn dabei.

Alle Infos sowie Anlaufstellen für von Demenz Betroffene und Angehörige finden Sie im Flyer:

Flyer demenzfreundliche Kommune Hohenbrunn

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Sicher über die Straße – Verkehrserziehung bei Wurzelzwergen und in Gänseliesl

Auch am zweiten Teil des Verkehrstrainings, nahmen die Vorschulkinder der „Wurzelzwerge“ wieder gemeinsam mit den Vorschulkindern der „Gänseliesl“ teil. Unter der fachkundigen Anleitung von Frau Zeilinger von der Münchner Verkehrswacht stand diesmal das richtige Verhalten an einer Fußgängerampel im Mittelpunkt.

An der Ampelkreuzung in Faistenhaar lernten die Kinder praxisnah, worauf es beim sicheren Überqueren der Straße ankommt. Dabei wurde nicht nur die Bedeutung der Ampelsignale erklärt, sondern auch das genaue Beobachten des Verkehrs sowie das richtige Verhalten vor und während des Übergangs geübt.

Das Gelernte direkt umsetzen

In Kleingruppen konnten die Kinder dann das Gelernte direkt anwenden und trainierten Schritt für Schritt wie sie sicher über die Straße kommen. Ziel des Trainings ist es, die Kinder frühzeitig auf alltägliche Verkehrssituationen vorzubereiten und ihr Bewusstsein für Sicherheit im Straßenverkehr zu stärken.

Mit viel Freude waren alle Kinder aufmerksam bei der Sache und konnten wertvolle Erfahrungen sammeln, für mehr Sicherheit auf ihrem zukünftigen Schulweg.

  • Kinder gehen über die Straße

  • Kinder an Kreuzung

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Vorstand Ortsverein Unterschleißheim

Jahreshauptversammlung des AWO Ortsvereins Unterschleißheim-Lohhof

Im Anschluss an das Seniorencafé fand am 9. April 2026 auch die Jahreshauptverssammlung des AWO Ortsvereins Unterschleißheim-Lohhof statt. Insgesamt nahmen, inklusive Vorstand, 60 Mitglieder an der Versammlung teil. So viele wie noch nie bei einer Mitgliederverssammlung, wie der Vorsitzende des Ortsvereins, Dr. Edward Bednarek, in seiner Begrüßungsansprache erfreut feststellte. Dies darf unbedingt als Wertschätzung für die Arbeit des Vorstandes gesehen werden.
Dr. Bednarek hieß den 1. Bürgermeister der Stadt Unterschleißheim, Christoph Böck, sowie Michael Germayer, Vorsitzender des Präsidiums des AWO-Kreisverbandes München-Land, herzlich willkommen. Ebenso auch die Stadträtinnen Katharina Bednarek, Sybille Bichlmeier und Lissy Meyer.

In seinem Grußwort betonte Christoph Böck, dass Senioren einen hohen Stellenwert in der Stadt Unterschleißheim genießen, schließlich sei inzwischen jede/r 5. Bürger/in über 65 Jahre alt. Er sei dankbar, dass sich diverse soziale Träger, wie z. B. auch das AWO-Seniorenbegegnungszentrum und der AWO-Ortsverein für Gemeinschaft und Unterhaltung einsetzen und so der Einsamkeit im Alter ein Stück weit entgegenwirken.
Michael Germayer hob in seinem Grußwort anerkennend hervor, dass der Ortsverein Lohhof besonders viele Aktivitäten anbiete, über 1700 Teilnehmer an Veranstaltungen, Ausflügen und Reisen in 2025 sprächen für sich. Aber nicht nur das, der Ortsverein Lohhof sei mit 159 Mitgliedern mittlerweile der größte im Landkreis.
Dr. Bednarek berichtete anschließend aus dem Vereinsleben in 2025. Das monatliche Seniorencafé, teilweise mit Musik, zwei Reisen im Jahr, Tagesfahrten, Tanzveranstaltungen und neuerdings auch das Seniorenkino – ein breites Angebot, das, wie schon erwähnt, sehr gut bei Mitgliedern und Gästen ankommt und angenommen wird. Der Finanzbericht der Kassierin Elena Klingseis, stellvertretend vorgetragen von Renate Merz, wurde wohlwollend zur Kenntnis genommen. Auf Antrag der Revisorin Sonja Lehnert wurde der Vorstand einstimmig entlastet.
Marlene Geib, stellvertretende Vorsitzende, war Anfang des Jahres aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten und somit stand bei dieser Versammlung die Wahl einer Nachfolge an. Hierfür wurde Greta Hitzinger vorgeschlagen, bislang Beisitzerin und zuständig für das Tanzcafé sowie unterstützend bei Tagesfahrten und Reisen. Ihre Wahl zur stellvertretenden Vorsitzenden erfolgte einstimmig. Die Verabschiedung von Marlene Geib soll zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Dr. Bednarek bedankte sich nochmals für die erfreulich hohe Teilnehmerzahl an der Versammlung und wünschte allen einen guten Heimweg und Abend. 

Foto: Axel Schröter. 

Es zeigt von links nach rechts: Greta Hitzinger, neue stellvertretende Vorsitzende, Otto Zimmermann, Beisitzer, Renate Merz, Revisorin, Dr. Edward Bednarek, Vorsitzender des AWO Ortsvereins, Uschi Mühlbacher, Öffentlichkeitsarbeit und Sonja Lehnert, Revisorin.

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Osternestsuche

Die große Osternestsuche

Am Donnerstag, den 02.04.2026, haben wir uns sehr über den Besuch vom Osterhasen gefreut. Begonnen haben wir mit einem sehr reichhaltigen Osterfrühstück. Alle konnten sich stärken und hatten genug Energie für die große „Suche“. Nach vielen sehr kalten und nassen Tagen hatte wir heute sehr viel Glück, dass wir uns bei blauem Himmel und vielen Sonnenstrahlen durch den Garten „suchen“ durften. Alle Gruppen haben sich sehr über die Osterüberraschung gefreut. Besonders groß war die Freude, als wir ein Eichhörnchen entdeckt haben, das uns wohl beim Suchen beobachtet hat 😊. Es war ein sehr schöner und erlebnisreicher Tag.

  • Eichhörnchen

    Eichhörnchen

  • Osternest

    Osternest

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„Demenz im Fokus“: Betreuungsverein der AWO München-Land bietet Vortrag zur rechtlichen Vorsorge am 30. April in Neuried

Landkreis – Der Betreuungsverein des AWO Kreisverbands München-Land e.V. bietet am 30. April im Rahmen der Reihe „Demenz im Fokus“ (29. April bis 27. Mai 2026) einen Info-Vortrag an. Die Veranstaltungsreihe im Würmtal bringt verschiedene Akteur*innen aus der Region zusammen, um über Demenz zu informieren, zu sensibilisieren und Unterstützungsangebote sichtbar zu machen.

Der Vortrag am 30. April, der gemeinsam mit der Gemeinde Neuried veranstaltet wird, trägt den Titel „Vorsorgen – lieber zu früh als zu spät“ und richtet sich insbesondere an Angehörige sowie interessierte Bürger*innen. Im Mittelpunkt stehen wichtige Fragen rund um rechtliche Vorsorge, Betreuung und frühzeitige Planung für den Fall einer Erkrankung. Ziel ist es, Orientierung zu geben und Handlungssicherheit zu vermitteln.

Veranstaltungsdetails:

  • 30. April 2026, 17:00 Uhr
  • Aula Grundschule Neuried
  • Anmeldung bis zum 29. April unter 0176 / 16 72 09 54 oder per Mail an elke.zoelzer@awo-kvmucl.de

Die Reihe „Demenz im Fokus“ umfasst zahlreiche Vorträge, Lesungen, Ausstellungen und Informationsangebote im Würmtal. Sie verfolgt das gemeinsame Ziel, Betroffene und Angehörige zu unterstützen sowie das Verständnis für Menschen mit Demenz in der Gesellschaft zu stärken.

Die Teilnahme ist offen für alle Interessierten. Weitere Informationen zur gesamten Veranstaltungsreihe finden sich im Programmflyer sowie online: /wp-content/uploads/2026_Demenz-im-Fokus-Final.pdf

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Judith Horsch-Plein
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